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Puerto Rico (queer.de) - Die vom Fernsehstar Rosie O'Donnell organisierte Kreuzfahrt für schwule und lesbische Familien wird wegen Protesten nicht wie geplant einen Zwischenstopp auf den Bermuda-Inseln einlegen. Die Kirche des britischen Überseegebiets hatte zuvor gegen die Kreuzfahrt protestiert (queer.de berichtete). Die Organisatoren sagten, der Premierminister habe ihnen zwar versichert, dass sie als Gäste auf den Inseln willkommen seien. Allerdings hätte aus Angst vor Übergriffen entschieden, lieber im schwulenfreundlicheren Florida anzulegen. 2004 hatten über 100 Demonstranten die 1.150 Gäste der Kreuzfahrt mit homphoben Rufen und Transparenten empfangen. (dk)



#1 gerdAnonym
  • 03.05.2007, 09:54h
  • Das ist eigentlich falsch; gerade zu den kleinen Inseln, wie Bermuda, Barbados, .... müßte diese Kreuzfahrtschiffe aus den Vereinigten Staaten aufbrechen. Dies erhöht den Druck auf diese kleinen Inselregierungen in der Karibik, die Strafbarkeit auf ihren Inseln endlich aufzuheben.

    Medien und Kreuzfahrtschiffe haben eine starke Wirkung in vom Tourismus abhängigen Gebieten.
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