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Singapur (queer.de) - Der große alte Mann in der Politik Singapurs setzt sich für die Dekriminalisierung von Homo-Sex ein. Lee Kuan Yew, der von 1959 bis 1990 das Amt des Premierministers inne hatte und der Vater des gegenwärtigen Regierungschefs ist, erklärte bei einer Jugendkonferenz, dass die Regierung keine Moralpolizei sein dürfe. "Wenn es wirklich wahr ist – und ich habe viele Ärzte danach gefragt – dass man homosexuell geboren wird, dann ist es nur ein Ergebnis zufälliger Auswahl an Genen. Man kann es nicht beeinflussen. Warum sollten wir es also unter Strafe stellen?", so der 83-Jährige nach Angaben von "The Straits Times". Lee möchte noch in diesem Jahr dem Parlament einen Gesetzentwurf präsentieren, der Homosexualität entkriminalisieren soll. Derzeit stehen auf Homo-Sex zwei Jahre Gefängnis. (dk)



#1 seb1983
  • 24.04.2007, 13:12h
  • Abwarten was dabei rauskommt!!

    Aber schon wieder so ein blöder positiver Bericht, zum Glück ist der von der katholischen Kirche zum abreagieren nur eins tiefer...
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#2 tuxAnonym
  • 24.04.2007, 13:40h
  • Ja, da sieht man, das es auch in einem Land mit so vielen Religionen Fortschritte gibt, auch wenn das wieder viele nicht wahrhaben wollen.

    Ich würde sagen: Schaun mer mal..
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#3 DaveAnonym
  • 24.04.2007, 17:08h
  • Singapur ist meiner Meinung nach die wohl schönste Stadt die es gibt. Und wenn jetzt, hoffentlich, sogar noch die Homosexualität entkriminalisiert wird, steht meiner Auswanderung ja nichts mehr im Weg. :-)
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#4 hwAnonym
#5 WolfgangAnonym
  • 24.04.2007, 18:26h
  • Habt ihr es eigentlich gemerkt, dass immer die uns helfen, die sonst größtenteils anderer Meinung sind?

    Alte heterosexuelle Männer, die es nie anders gekannt haben....
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