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Justin Timberlake, Nelly Furtado, Elton John – nur drei der vielen Stargäste auf dem neuen Album "Shock Value".

Von Jan Gebauer

Timbaland (36, eigentlich Timothy Z. Mosley) pfeift und die Stars springen: Einer der angesagtesten Produzenten Amerikas polierte zuletzt die Platten von Nelly Furtado, den Pussycat Dolls und Justin Timberlake auf Hochglanz und sorgte dafür, dass sein Management von Produktionsanfragen nur so überschüttet wird. Das erste Mal seit 1997 trägt nun ein Album einzig und alleine seinen Namen: "Timbaland Presents Shock Value". So richtig schocken kann uns Timbaland zwar nicht, aber in Zeiten von ewig gleich klingenden Black-Music-Produktionen wirkt sein neues Werk geradezu erfrischend. Und das hat er auch seinen Stargästen zu verdanken.

Nelly Furtado und Justin Timberlanke sind mit dem aktuellen Top-Hit "Give It To Me vertreten, außerdem geben sich Pussycat Doll Nicole Scherzinger, Proll-Rapper 50 Cent, Missy Elliott, The Hives und sogar Elton John die Ehre. Während die meisten Tracks gut und abwechslungsreich produziert wurden, ist es gerade die John-Nummer, die gähnende Langeweile ausstrahlt. Vielleicht liegt es daran, dass der Meister nur am Piano klimpert. Dann lieber die kuriose Rock-Hip-Hop-Mischung mit She Wants Revenge ("Time") oder das indirekte Bollywood-Tribut "Bombay" mit Amar und Jim Beanz!

27. April 2007