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Athens (queer.de) - Mehr als ein Drittel der sexuell aktiven HIV-Positiven über 50 Jahre haben ungeschützen Sex. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Ohio in Athens. Die Forscher befragen insgesamt 260 positive Männer zwischen 50 und 76 Jahren. Von ihnen hatten nur vier von zehn Männer Sex. Die meisten nahmen Viagra und waren in einer Beziehung. "Diejenigen, die eher riskantes Verhalten an den Tag legten – zum Beispiel Drogenkonsumenten – hatten eher ungeschützten Sex", so der Leiter der Studie, Travis Lovejoy in einer Pressemitteilung. Die Forscher untersuchten nicht, ob die Partner monogam waren. (dk)



#1 t-boneAnonym
  • 27.04.2007, 17:20h
  • Tolle Erkenntnis!
    Woher kommen die Viren denn? - ja wohl nicht durch die Luft geflogen. Und: wo es viele Neuinfektionen gibt, muss es auch viele HIV-Positive geben, die unsafe Sex machen. - Und natürlich gibt es auch (fast) genauso viele Negative, die, wenn sie sich dann infiziert haben, offensichtlich auch unsafen Sex hatten.....
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#2 tuxAnonym
#3 cdu? willkeinerAnonym
#4 tuxAnonym
  • 01.05.2007, 11:36h
  • @cdu?willkeiner:

    hm, kannst Du gerne tun, habe ich nichts dagegen. Aber bitte NUR MIT POSITIVEN!

    Wenn Du es nämlich mit negativen machst, dann bist du für mich ein gewaltverbrecher.
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#5 GeroAnonym
  • 01.05.2007, 19:30h
  • Ich wundere mich immer wieder, wieviele Idioten es gibt, die es nach wie vor (oder wieder) bareback treiben. Die Dummen sterben wohl nie aus.
    Aber schließlich ist ja jeder für sich selbst verantwortlich - auch diejenigen, die (noch) negativ sind und sich auf unsaferen Sex einlassen.
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