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Kischinau (queer.de) - Lediglich 20 Demonstranten beteiligten sich am verbotenen CSD in der moldawischen Hauptstadt Kischinau. Wie "The Tiraspol Times" berichtet, wurden die CSD-Teilnehmer von 30 Gegendemonstranten beschimpft und mit Eiern beworfen. Die Polizei verhinderte, dass die schwul-lesbischen Aktivisten Blumen am Denkmal für die Opfer von Unterdrückung niederlegten. Die Organisatoren von der Gruppe GenderDoc-M baten die Europäische Union um Hilfe in ihrem Kampf für Gleichberechtigung. Moldawien ist zwar kein EU-Mitglied, hat aber enge Bindungen an Rumänien, das Anfang diesen Jahres in die Union aufgenommen wurde. Ende April war der CSD von der Verwaltung verboten worden, da die Veranstaltung die öffentliche Ordnung gefährde und nicht mit den christlichen Werten der Republik Moldau zu vereinbaren sei (queer.de berichtete). (dk)



#1 LoeweBoy1987Anonym
  • 07.05.2007, 18:17h
  • Ich finde es Armselig, dass die Rechte der Homosexuellen da unterdrückt werden aber auch dass so wenig um ihre Rechte kämpfen! 20 Stück, gerade zu lächerlich. Finde ich traurig :-(
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#2 tuxAnonym
  • 07.05.2007, 18:46h
  • Tja, das ist echt schade...

    Und das in einem Land, in dem es noch nicht mal Moslems( oder mit der ausdrucksweise einiger hier: "Islamfaschisten") gibt....

    Traurig, Traurig...
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#3 SaschaWAnonym
  • 07.05.2007, 21:53h
  • Trotzdem Hut ab, gehört schon Mut dazu, wenn man da mit 20 Leuten steht...

    Aber ist ja wirklich Schwachsinn, dass sie noch nichtmal Blumen niederlegen durften, wenn das nicht mal ein Armutszeugnis für Moldawien ist...
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#4 wolfAnonym
#5 tuxAnonym
  • 08.05.2007, 16:39h
  • @saschaW: Klar ist das ein Armutszeugniss, nur das interessiert die Firmen weniger, die dort Produzieren lassen....
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