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Woodbridge (queer.de) - Die anglikanische Kirche von Nigeria hat eine Gegenkirche in den USA gegründet, weil die dortigen Anglikaner, die sogenannte Episkopalkirche, zu homofreundlich sei. Erzbischof Peter Akinola ist deswegen eigens in die Vereinigten Staaten gereist. Am Wochenende weihte er im Bundesstaat Virginia den konservativen Theologen Martyn Minns zum neuen Bischof. Auslöser für den Konflikt war die Wahl des offen schwulen Gene Robinson zum Bischof von Bischof von New Hampshire in Jahr 2003 (queer.de berichtete).

Episkopalkirche verurteilt Akinola

Bischöfin Katherine Jefferts Schori, die Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hatte zuvor ihren nigerianischen Kollegen gebeten, nicht in die Vereinigten Staaten zu reisen. Er solle sich an die Tradition der anglikanischen Kirche halten und nicht in fremden Ländern Mitglieder abwerben. Akinola erklärte das aber für "nicht länger angemessen", da die US-Kirche eine "unbiblische Agenda" verfolge.

Die Trennlinie in dem Konflikt verläuft zwischen den eher homofreundlichen Anglikanern in Nordamerika, Europa und Australien und den konservativen Kirchen in Afrika. Weltweit hat die Glaubensgemeinschaft über 77 Millionen Mitglieder. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
#1 cole12Anonym
#2 wolfAnonym
  • 08.05.2007, 13:17h
  • wie gut, dass es in nigeria keine probleme gibt.
    da muss man halt in usa missionieren gehen.
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