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Die schwulen Flamingos Carlos und Fernando sind Eltern geworden. Sie haben ein verwaistes Ei adoptiert und ausgebrütet.

Von Carsten Weidemann

Schon seit längerem machen die schwulen Flamingos Schlagzeilen in der britischen Presse. Denn die beiden, die unter der Obhut der Tierschutzorganisation "Wildfowl and Wetlands Trust" (WWT) in Slimbridge nahe der Stadt Bristol stehen, sind als Eierdiebe bekannt. Das mannmännliche Paar, das seit sechs Jahren zusammen lebt, hat schon mehrmals versucht, Eier aus anderen Nestern zu klauen.

Dem sehnlichen Kinderwunsch der beiden kamen jetzt die Tierschützer nach. Sie fanden ein Ei, das aus einem Nest gefallen war, und schoben es Carlos und Fernando unter. Schwule Flamingos seien nicht ungewöhnlich, betonte WWT-Sprecherin Jane Waghorn. Es passiere öfters, das sich männliche Vogel zusammen schließen, wenn nicht genügend Weibchen in der Gruppe seien oder sie sich mit den Weibchen nicht gut verstünden.

Nach dem Ausschlüpfen des Flamingo-Kükens seien die schwulen Väter auch in der Lage, das Neugeborene zu füttern. Sie erzeugen in ihren Hälsen die benötigte Milch.

22.05.2007



#1 seb1983
  • 22.05.2007, 18:25h
  • nanana, jetzt lest euch mal die Begründung der WWT Sprecherin durch warum die Flamingos zusammen sind ( zu wenig Weibchen, mögen die Weibchen nicht)....
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