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Berlin (queer.de) - Am Freitag gibt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) den Startschuss für eine Akzeptanzkampagne des Berlin-Brandenburger Leben- und Schwulenverbandes (LSVD). Um 13 Uhr stellt Wowereit vor dem Roten Rathaus einen BVG-Bus mit dem Kampagnenmotiv vor. Darauf zu sehen ist der Box-Champion Oktay Urkal mit dem Slogan: "Zeig Respekt für Schwule und Lesben".

In den kommenden drei Wochen werden berlinweit über 5000 Plakate geklebt: in U-Bahnen und Bussen, Bahnhöfen und Haltestellen, Beratungszentren und Polizeidienststellen, Schulen und Jugendzentren, Cafés und Kneipen. Neben A1-Plakaten wird auf 55 Großflächen und 400 Fenstern in U-Bahnen geworben.

Die Kampagne ist Bestandteil der Berlin Respect Gaymes. Der Sport und Kulturevent, der am 9. Juni im Jahn-Sportpark stattfindet, soll Respekt gegenüber Lesben und Schwulen fördern. Auf den Plakaten sind die beiden Schirmherren des Projektes zu sehen, neben dem Box-Champion Oktay Urkal die Fußball-Nationalspielerin Navina Omilade.

An der Eröffnung wird auch die A-Jugend vom Fußball-Oberliga-Verein Türkiyemspor dabei sein. Das Fußballteam wird mit dem Respekt-Bus der BVG anreisen. (pm)

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


#1 JohannesAnonym
  • 23.05.2007, 14:31h
  • Find ich klasse die Kampagne.... Bringt sicherlich nicht bei jedem was, aber grad Leute, die sich über Diskriminierung von Schwulen und Lesben keine Gedanken machen, wird das wenigstens ein bisschen zum Denken anregen, bevor sie das nächste Mal nen dummen Spruch ablassen.

    Is aber natürlich schade, dass die Aktion nicht deutschlandweit läuft. In Berlin gibts bisweilen zwar auch Probleme, aber das ist sicherlich verschwindend gering im Vergleich zu anderen Regionen.
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#2 hwAnonym
#3 wolfAnonym
  • 23.05.2007, 16:08h
  • ist ja zu begrüssen, alles aufkärende ist hilfreich.
    nur sollte sich wowie generell mehr in seinem laden für die gleichheit einsetzen und sich vor allem durchsetzen.
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#4 WolfgangAnonym
  • 24.05.2007, 13:04h
  • @ Wolf:

    Wowi kann sich nicht (noch) mehr dafür einsetzen. Ihm wird bereits jetzt vorgeworfen, dass er sich nur darum kümmere, was einfach nicht stimmt. Sollte er sich wesentlich mehr dafür engagieren, wird ihm eine einseitige Profilierung vorgeworfen...
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