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Berlin (queer.de) - "Berlin ist zu sehr verunstaltet worden. Es gibt zu viele tote Flächen, und man hat keine guten Architekten genommen. Die Intensität der Stadt ist verloren. Der Esprit ist weg, im Gegensatz zu Hamburg oder München", kritisiert Karl Lagerfeld im Interview mit "Vanity Fair" die Hauptstadt. Nicht nur mit Berlin, auch mit männlichen Models hat Lagerfeld ein Problem: "Ich
hasse Male Models. Sie sind unleidlich und langweilig, und man kann nichts mit ihnen machen. Wenn man mal einen guten findet, hält man ihn fest." Bei seiner Arbeit geht er ebenfalls keine Kompromisse ein: "Neulich habe ich eine Parfumwerbung für Fendi in nicht mal zwei Tagen realisiert. Das endgültige Werbebild war das allererste, das ich geschossen hatte. Ich hatte mein Konzept, ich diskutiere nicht. In der Minute, in der etwas nicht mehr mein Konzept ist", so Lagerfeld, "interessiert es mich nicht weiter. Wenn es jemandem nicht gefällt, dann soll er einen anderen nehmen, vielen Dank." (ots)

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


#1 StefanAnonym
#2 RogerAnonym
  • 24.05.2007, 16:16h
  • Und wen interessiert es wenn einer über Berlin lästert?
    Kann gut ohne diese Stadt leben...
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#3 wolfAnonym
  • 24.05.2007, 17:16h
  • leider hat der mann recht, z.b.: der völlig verkorkste hauptbahnhof im nichts, mit riesiger halle, zugig und eiskalt, mit minigeschäften, der verbaute potsdamer platz, das angeblich in 4 jahren renovierte strandbad wannsee, baustelle seit 1975.
    die liste lässt sich beliebig weiterführen.
    viel verdanken wir unseren geliebten ehemals bonnern, die nicht mal in der lage waren schwarzarbeit im grossen stil, bei den regierungsgebäuden zu verhindern. neuester schwank, die putzkollonen die u.a. im reichstag deren dreck wegmachen, arbeiten zu sittenwidrigen niedrigstlöhnen.
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#4 josefAnonym
  • 24.05.2007, 18:32h
  • jeder hat seine meinung aber ich finde berlin wunderschön.bei der goldelse kann man am abend die nachtigall hören.und karli sollte mit offenen augen durch berlin gehen,aber mit 80 nimmt man nicht mehr alles so wahr.
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#5 StefanAnonym
  • 24.05.2007, 19:32h
  • Also man sollte sich in Berlin schon mehr als den Hauptbahnhof (iss der in München, Frankfurt, Hamburg, Köln schöner??) den Potsdamer Platz (ach ja das tolle Bankenviertel in Frankfurt, alle anderen Städte in Deutschlan haben leider nix vergleichbares) ansehen. Und zum Wannsee, naja wir haben ja noch den Schwielowsee, Zernsee usw. auskennen müsstem man sich halt. Wer Berlin nur von der touristischen Seite betrachtet wird nie sehen was diese Satdt wirklich zu bieten hat. Und das ist deutlich mehr als F'hain, P'berg und Mitte. Was dan ganze mit Schwarz- bzw. Billigarbeit zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht wirklich???
    Berlin ist die einzige Metropole die wir haben!
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#6 dantonblnAnonym
  • 26.05.2007, 21:55h
  • Welchen Esprit Lagerfeld in Berlin wohl vermisst ? Den von München und Hamburg ? Der ist ist der Tat ein ganz anderer. Die meisten Metropolen sind groß, laut und oft sehr teuer. Berlin ist billig, das zieht viele junge Menschen und Künstler und Kreative an. Und das macht die Stadt sexy. Lagerfeld redet halt gerne mal irgendwelchen Unfug um zu provozieren. Das sollte man nicht allzu ernst nehmen.
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