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Rom Der Papst hat sich innerhalb von wenigen Tagen zum zweiten Mal öffentlich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen. Beim Antrittsbesuch des argentinischen Botschafters sagte er, einige Bürgermeister, die die Homo-Ehe unterstützten, beschritten Wege, die im Gegensatz "zu den wichtigsten Normen" stünden, die "das moralische Leben regulieren", so der Papst. In Anspielung auf den Bürgermeister von San Francisco, in dessen Stadt mittlerweile rund 4000 lesbische und schwule Paare verheiratet wurden, sagte er, die Behörden müssten alles tun, um Ehe und Familie zu unterstützen, denn nur diese ermöglichten eine "soziale Umgebung, die fair, stabil und vielverspechend" sei. Bereits am Donnerstag hatte der Pontifex vor Gemeindepriestern in Rom gesagt, diese müssten die "authentische christliche Familie" unterstützen. (nb)



Wo ist der bekennende Hetero?

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#1 davidAnonym
  • 02.03.2004, 12:50h
  • der Papst lebt noch immer im Mittelalter. Er lebt völlig
    entfernt von jeder Realität, als ob jede Ehe zwischen
    einem Mann und einer Frau halten würde.
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#2 Eva-Maria HertelAnonym
  • 02.03.2004, 19:35h
  • Ich zitiere aus dem obigen Schrifttext "Soziale Umgebung die fair, stabil und vielversprechend" sei. Was ist eigentlich "fair"? Was ist "stabil"? Oder "vielversprechend"? "Fair "heißt auf deutsch "anständig, ehrlich". Menschen die nicht anständig oder ehrlich sind zu sich selber werden immer Lügner sein. Ist das "vielversprechend" oder "stabil"? "Du sollst nicht lügen " heißt es irgend wo. Ich glaube, dass ist bei Gott so!
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#3 nikonAnonym
  • 11.05.2004, 18:06h
  • ich finde es vollkommen in ordung das der papst sich gegen die homo ehe einsetzt. sie gefährdet nicht nur das ansehen der "normalen" ehe sondern stösst auch die gesamte kath. bevölkerung vor den kopf.
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#4 Eva-Maria HertelAnonym
  • 12.05.2004, 21:01h
  • Es gibt immer ein dafür oder ein dagegen. Ehe und Familie. Es gibt manchmal eine Familie die gegen die Ehe ist und es gibt die Ehe die gegen eine Familie ist. Die Ehe ist eigentlich für zwei Menschen gedacht die sich lieben, vor Gott , mit Gott. Jeder Mensch trägt ein Stück von dem in sich. Einige wissen es, einige nicht, einige glauben es. Die Liebe ist eine unumstößliche Sache. Sie wurde aber nicht von einem verheirateten Christus vor gelebt. Wenn alles so wäre wie es so gerne vorgelebt werden soll, nach Dogmatik und Hirachie, dann frage ich mich wer die größere Lüge in sich trägt. Frau und Mann, Mann und Mann oder Frau und Frau? Das schöne am Menschen ist das sie entscheiden dürfen, dass macht das Leben so vielfältig. Es ist schade wenn alle das gleiche täten. Dann gäbe es die Welt nicht so wie sie ist.
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