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Riga (queer.de) - Mehr als 100 Menschen haben gestern vor dem lettischen Parlament lautstark für ein Verbot des für Sonntag geplanten CSD demonstriert. Unter ihnen befanden sich nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti sowohl Links- als auch Rechtsextremisten sowie christliche Aktivisten. Die CSD-Veranstalter halten trotz der Proteste an der Demonstration fest.

Schweden unterstützt aktiv den CSD

Als Teilnehmer hat sich bereits der schwedische Migrationsminister Tobias Billström von der liberal-konservativen Sammlungspartei angemeldet. Die schwedische Botschaft in Riga wird ferner einen offiziellen Empfang anlässlich des CSDs abhalten. Auch andere Parlamentarier aus europäischen Ländern haben sich angekündigt, darunter auch der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck.

Ein ursprünglich von der Rigaer Stadtverwaltung angestrebtes Verbot wurde Mitte April von einem Gericht aufgehoben (queer.de berichtete). Im letzten Jahr wurde der CSD untersagt, bei einem alternativ stattfindenden Gottesdienst für Schwule und Lesben sind die Teilnehmer beschimpft und angegriffen worden (queer.de berichtete). (dk)

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


10 Kommentare

#1 Georg FalkenhagenAnonym
#2 FloAnonym
  • 31.05.2007, 11:34h
  • Schon bezeichnend, dass die Ewiggestrigen für sich Rechte wie Rede- und Versammlungsfreiheit fordern, die sie anderen verwehren wollen... Das zeigt, welch Geistes Kind sie sind...
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#3 SebiAnonym
  • 31.05.2007, 12:57h
  • Irgendwie witzlos das Ganze. Über hundert Leute...also nicht sonderlich viele. Und die 100 setzen sich dann auch noch aus extremistischen Gruppierungen zusammen. *schulterzuck*
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#4 mozaika.lvAnonym
  • 31.05.2007, 14:48h
  • www.mozaika.lv/index.php?lng=en

    Several European Politicians Will Attend Friendship Days This Year
    Several politicians from European Union member states will attend Friendship Days events in Rîga this year to express their support for the events that are being organised by lesbian, gay, bisexual and trans-gender individuals and to state their view that human rights, including the right of assembly and free speech, must be protected in Latvia.
    On Sunday, June 3, the Equality March will be attended by a member of the Swedish government – the minister for migration affairs. He is a representative of the Conservative Party, Tobias Billström, and he will be accompanied by six members of the Swedish Parliament from the governing right-centre and Christian Democrat coalition and from the opposition Social Democrats, Leftist Party and Green Party. The leader of the Swedish opposition, the newly elected chairwoman of the Social Democratic Party, is Mona Sahlin, and she has prepared video greetings for participants in Friendship Days.
    The European Parliament will be represented by three MEPs – Hélène Goudin and Maria Calshamre from Sweden, as well as Raül Romeva from Spain and Jeanine Hennis-Plasschaert from the Netherlands.
    Denmark will be represented at Friendship Days by Danish MP Simon Emil Ammitzbøl, and Germany will be represented in Latvia by member of Bundestag Volker Beck.
    The Friendship Days event has also attracted much attention from the international human rights organisation Amnesty International. A delegation from AI of nearly 100 people will arrive in Rîga from various European countries.
    Representatives of the British and the Swedish police will also be in Rîga to monitor Friendship Days Events. They will include Detective Sergeant Sharon Stratton and Detective Constable Anthony Forsyth from London, Police Sergeant Göran Stanton and National Police Board chairwoman Pia Müller from Stockholm, and also Krister Fahlstedt, who is a captain in the Swedish Armed Forces.
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#5 hwAnonym
#6 SebiAnonym
  • 02.06.2007, 07:44h
  • @hw
    Schockierender Link. Selten so'n dummen Artikel gelesen, der dann auch noch von den ganzen Kommentatoren mit weiterer Dummheit garniert wurde. Erinnert mich an kreuz.net.
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#7 tuxAnonym
#8 hwAnonym
  • 02.06.2007, 13:36h
  • @ sebi

    klar, was da mit volker beck oder bei gaywest mit teilnehmern des formus hier
    betrieben wird, sabotiert toleranz, also dass
    was mit den aktionen für lettland erzeugt werden soll.
    das aufpeitschende soll das betriebsklima für grundhaltungen
    zum"war on terrorism" auf stabilem niveau halten.
    den warriorn geht es also nicht um informationen oder sichten,
    die inhaltlich einen beitrag leisten könnten.
    die letzten beispiele bei gaywest brachten die kunde: seht her,
    wird haben einen neuen raum und machen dort mit mißliebigen,
    dieses und jenes.
    in aller regel dienen solche "behandlungszimmer" dazu, konträre
    autoren oder poster vermeintlich vorzuführen, ihre positionen
    und ihr ansehen herabzusetzen. egal wie, soll die moralische
    integrität oder intellektuelle kompetenz der unlust erzeugenden
    meinung, möglichst nahe dem nullpunkt dargestellt werden.
    zu den wichtigsten mitteln zählen die übertreibung, die verdrehung,
    der permanente wechsel der strategien, der argumente, der stillagen
    oder die beschimpfung. der "gegner" wird oftmals explizit benannt oder
    direkt angesprochen, sodass der text einen dialogischen respektive
    szenischen charakter erhält. diese übung dient primär der stabilisierung
    des eigenen klientels, dieses braucht dieses. nur unter der simulation
    einer bedrohung trauen sich konformierende asoziale (adorno)
    halböffentlich zu normbrüchen, die papas, mamas, lehrer, ausbilder oder
    höhere orte, verbaten. erst die erstinszenierung einer bedrohung oder
    eines unrechts erlaubt es broderlinepersönlichkeiten
    "gleiches mit gleichem vergleten" oder die "gefahrenabwehr für die gesellschaft"
    möglichst "wagemutig" in szene zu setzen. somit wird angeblich nur ein
    normbruch mit einem normbruch vergolten.
    es handelt sich hier um schwule, die mit sowas einen lustgewinn haben.
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#9 Lettland: Homosexuelle demonstrieren erstmals unter PolizeischutzAnonym