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Wilna (queer.de) - Die litauische Polizei hat die Ermittlungen gegen die Verfasser von Hass-Botschaften gegen Schwule und Lesben aufgenommen. Ein Polizeisprecher sagte, es gehe um eine Website sowie um Poster und Broschüren, die in der Hauptstadt Wilna gefunden worden sind. Die auf Litauisch verfasste Internetseite "Stoppt die Regenbogenfarben" ermuntert dazu, Schwule zu verprügeln oder sogar zu töten. Die Broschüren forderten Schwule und Lesben auf, ungeoutet zu bleiben; ansonsten seien sie in Litauen nicht sicher. Die Polizei überprüft derzeit, ob beide Vorfälle im Zusammenhang stehen. Nach litauischem Gesetz drohen beim Aufruf zur Gewalt gegen Minderheiten bis zu drei Jahre Haft. Erst vor zwei Wochen wurde in Wilna die CSD-Parade wegen angeblicher Sicherheitsbedenken verboten (queer.de berichtete). (dk)

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