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Du willst Deine Bilder vom CSD dem Rest der Menschheit zeigen? Unsere Tipps für die besten Fotocommunitys

Von Christian Scheuß

Der große Vorteil von Flickr: Es sind fast alle da. Die Fangemeinde ist groß, und entsprechend ausgereift sind auch die Tools, um seine Bilder hochzuladen, zu beschriften und zu sortieren. Wer ein bestimmtes Motiv sucht, wird in der Regel schnell fündig. Und Motive von und mit Schwulen gibt es ebenfalls zuhauf: erotische Akte ebenso wie Dokumentarisches von der letzten Gay-Pride-Demo. Der Nachteil: Wer viele Bilder zu verwalten hat, stößt beim kostenlosen Basisaccount schnell an seine Grenzen. Und dann werden 24 Euro fällig.

Zoomr ist da eine von mehreren attraktiven Alternativen mit vielen Features: Verschiedene Securitylevel, die Einbindung von Google Maps, fünf Bildgrößen, eine Kommentarfunktion, die Möglichkeit zum Upload vom Fotohandy, das Einbinden von Sound, die Angabe der Personen auf einem Bild und eine Vorschaufunktion, um nur einige zu nennen.

Das deutschsprachige sevenload eignet sich sowohl für Fotos als auch für Videos. Die Seite sieht auch ein bisschen aus wie YouTube; Bilder können bewertet werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Favoriten und Alben anzulegen. Die Bilder können zudem in verschiedenen Größen gespeichert werden. Auch das externe Verlinken ist möglich. Queer.de findet: Eine der besten kostenlosen Sites mit hohem Gemeinschaftsgefühl.

Fotocommunity ist eine Plattform für Fotografen mit gehobenen Ansprüchen. Zwar kann man beim kostenlosen Account nicht sehr viele Bilder speichern, aber man ist hier unter ambitionierten Gleichgesinnten, die semi- oder sehr professionell fotografieren.

Gibt’s da nicht auch was von Google? Klar. Während Flickr zu Yahoo gehört, kann man bei Google mit den Picasa-Webalben glücklich werden. Für den komfortablen Upload steht ein spezieller Client (die Picasa-Software, mit der auch Bildbearbeitung möglich ist) zur Verfügung. Fotos werden in Alben organisiert. Bis zu 1024 MB Speicherplatz können gefüllt werden. Die Einbindung in andere Webangebote oder Blogs ist einfach möglich.

Die englischsprachige Website Tabblo ist etwas für Leute, die Bildergeschichten erzählen wollen. Man wählt ein Seitenlayout aus, ordnet mehrere Fotos zu einem Ereignis an und schreibt erklärende Texte dazu.

Hier geht's direkt zu den Fotocommunitys:

Flickr
Zoomr
sevenload
Fotcommunity
Picasa
Tabblo

7. Juni 2007