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Washington (queer.de) - Die Bush-Regierung hat angekündigt, Generalstabchef Peter Pace nicht für eine neue Amtszeit zu nominieren. Der ranghöchste Militär war in den vergangenen Monaten wegen des Irak-Einsatzes in die Kritik geraten, war aber auch umstritten, weil er Homosexualität als "unmoralisch" bezeichnet hatte (queer.de berichtete). Verteidigungsminister Robert Gates fürchtete, der demokratisch kontrollierte Senat könnte aufgrund dieses Verhaltens eine erneute Nominierung mit einem Veto torpedieren. "Die Vergangenheit würde dann wieder aufgewirbelt werden", so Gates bei einer Pressekonferenz. Als Nachfolger hat der Verteidigungsminister Admiral Mike Mullen vorgeschlagen. (dk)

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#1 tuxAnonym
#2 JohannesAnonym
  • 11.06.2007, 22:16h
  • Naja, die Überschrift stimmt ja nicht ganz: "gefeuert" wurde er ja nicht. Und dass der Grund für die Nicht-Nominierung seine Einstellung zur Homosexualität ist, wird wohl auch weniger ausschlaggebend gewesen sein. Wenn jeder in der Politik tätige Mensch, der homophobe Äußerungen macht, in Amerika gefeuert werden würde, wer sollte denn dann das Land regieren..?
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