Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7054

Moskau (queer.de) - Ein Gericht in Moskau hat den CSD-Organisator Nikolai Aleksejew wegen angeblicher Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Geldstrafe von 1.000 Rubeln (rund 30 Euro) verurteilt. Aleksejew habe sich während des CSDs unerlaubt auf der Straße aufgehalten und Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet, erklärte der Richter. Der Verurteilte nannte das Verfahren eine "Farce" und will Berufung einlegen. Er beschuldigte den Richter, entlastende Beweise nicht angehört zu haben. Die Strafe will Aleksejew auf keinen Fall zahlen.

Die CSD-Parade war Ende Mai von russischen Behörden verboten worden; als eine Delegation dem Moskauer Bürgermeister eine Resolution übergeben wollte, wurden die Teilnehmer von Rechtsradikalen und militanten Christen angegriffen; mehrere CSD-Teilnehmer wurden verhaftet, unter ihnen auch der deutsche Bundestagsabgeordnete Volker Beck (queer.de berichtete). (dk)



#1 HugoAnonym
  • 11.06.2007, 19:21h
  • Man müßte Rußland am Gerichtshof für Menschenrechte anklagen und natürlich verurteilen und Sanktionen aussprechen
  • Antworten » | Direktlink »
#2 tuxAnonym
  • 11.06.2007, 20:42h
  • weil jemand wegen verletzungen der verkehrsregeln angeklagt und verurteilt wurde? dann müssen wir ja in einem schrecklich fürchterlichen staat leben...^^
  • Antworten » | Direktlink »
#3 josefAnonym
  • 11.06.2007, 21:39h
  • @tux,sorry aber hast du den beitrag richtig gelesen warum er verurteilt wurde.stell dir vor das würde in der eu oder hier in der schweiz passieren.ich würde sagen blast dier mier i schueh.
  • Antworten » | Direktlink »