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rbb Fernsehen berichtet am Samstag live von der CSD-Parade in Berlin – und zeigt anschließend "Mary & Gordy"

Von Carsten Weidemann

"Vielfalt sucht Arbeit" ist das Motto des 29. Berliner Christopher Street Day am Sonnabend, dem 23. Juni. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist mit seinen Programmen live dabei, wenn sich Schwule, Lesben und Transgender in einer bunt-schrillen Karawane durch die Berliner Innenstadt zur Siegessäule bewegen.

Das rbb Fernsehen berichtet ab 13 Uhr zwei Stunden lang live vom "Christopher Street Day 2007". rbb-Moderator Jörg Thadeusz moderiert, die Drag-Queen Nina Queer und Moderatorin Katty Salié werden das bunte Treiben kommentieren.

Und auch der rbb-Fernsehabend "Christopher Street Day" widmet sich am 23. Juni, dem schwul-lesbischen Großereignis. Den Auftakt um 20.15 Uhr bildet der Film "Mary & Gordy – Spaß an der Verwandlung", der die Highlights aus den Programmen des Kult-Paares zeigt. Nach dem Film "Die Geschwister Pfister – ein Gesamtkunstwerk", um 21.45 Uhr, zeigt das rbb Fernsehen ab 22.05 Uhr in einer 45-minütigen Zusammenfassung noch einmal die Höhepunkte des Christopher Street Day in Berlin.

Zur Einstimmung auf den CSD sendet die rbb-Welle Radioeins in der Vorwoche täglich ab 17.30 Uhr die Serie "Radioeins macht sich warm". Thema ist u. a. die Diskriminierung von Schwulen und Lesben am Arbeitsplatz. Am Samstagnachmittag werden Moderatorin Frauke Oppenberg und der Chefredakteur des Magazins "Siegessäule" Holger Wicht das Geschehen aus dem Radioeins-Bus kommentieren, der direkt an der Paradestrecke zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor steht. Mitten aus dem Getümmel meldet sich Radioeins-Reporter Boris Kulick.

Keine Live-Übertragung des Cologne Pride

Beim WDR spielt der Kölner CSD dagegen eine eher untergeordnete Rolle. Anstelle einer Live-Übertragung bringt WDR Fernsehen am 8. Juli um 23:45 Uhr eine Reportage von Oliver Bätz und André Schäfer über den Cologne Pride.

19. Juni 2007



#1 hwAnonym
#2 DizAnonym
  • 19.06.2007, 16:48h
  • "Mary & Gordy" ist ja nun definitiv eher fürs ältere Hetero-Publikum geeignet als für einen "Gayday"
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#3 BebeAnonym
  • 19.06.2007, 18:35h
  • Was hat eine Star-Transen-Show jetzt mit Homosexuellen zu tun? Ich sehe beides für ein "Phänomen" für sich an.
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#4 SaschaAnonym
  • 20.06.2007, 02:15h
  • @Bebe:

    Volle Zustimmung! Die heteronormativen Massenmedien zelebrieren weiterhin ihre Klischees und Stereotypen, um sich letztlich von uns abzugrenzen.

    Eine Identifikationshilfe für junge Homosexuelle ist das ganz sicher nicht - und so ist es in aller Regel auch gewollt!
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#5 seb1983
  • 11.07.2007, 13:49h
  • Leider zelebrieren viele Schwule im TV und auf CSDs ihre Klischees und Stereotypen ganz freiwillig
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