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  • 03. März 2004, noch kein Kommentar

Washington US-Vizepräsident Dick Cheney äußerte sich im Nachrichtenkanal MSNBC irritiert über Homo-Aktivisten. Diese hatten Cheneys offen lesbische Tochter Mary aufgefordert, ihren Vater davon abzubringen, Bushs Verbot der Homo-Ehe in der Verfassung zu unterstützen (dearmary.com). "Eines der unangenehmsten Aspekte im Politikgeschäft ist das Ausmaß, in dem bei solchen Themen in die Privatsphäre eingedrungen wird", so der Vizepräsident, "ich habe mein Privatleben immer als privat angesehen, ebenso wie das meiner Töchter. So sollte es auch bleiben." Mary Cheney war 2000 Wahlkampfhelferin ihres Vaters und ist auch jetzt im Bush-Cheney-Wiederwahlteam aktiv. Sie hat sich nicht öffentlich zum Thema Homo-Ehe geäußert, lebt jedoch in einer festen Beziehung. Ihr Vater hatte sich 2000 noch dafür ausgesprochen, den Bundesstaaten die Einführung der Homo-Ehe zu überlassen. Nachdem sich Präsident George Bush jedoch für eine Verfassungsänderung eingesetzt hatte, schwenkte auch sein Vize um. (dk)