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Lop Buri (queer.de) - Eine ehemalige transsexuelle Schönheitskönigin aus Thailand hat ihr Preisgeld zur Anschaffung von Büffeln gestiftet. Die Tiere wurden an arme Bauern in der zentralthailändischen Provinz Lop Buri verteilt, damit diese ihr Einkommen verbessern können, meldete die thailändische Tageszeitung "The Nation".

Die 30-Jährige Sararat "Arf" Klinthai, die sich bereits mit 17 einer Operation zur Geschlechtsumwandlung unterzog und bei nahezu 700 Schönheitswettbewerben mitgemacht hat, hat stolze 200 Auszeichnungen bei sich zu Hause stehen. Nach dem Ausstieg aus ihrem Wettbewerbsbusiness kehrte sie in ihrem Heimatort zurück, zog einige hundert Büffel auf, betrieb dort auch eigenhändig die Züchtung.

Mit ihren Preisgeldern erstand sie nun 50 der Tiere, um sie vor dem Schlachthof zu bewahren, und gab 30 an die Dorfbewohner weiter. Die können nun die Kälber, die demnächst kommen, verkaufen. Arf gab gegenüber der "Nation" an, dass sie Tiere liebe, und damit auch einen Beitrag zum Erhalt der Büffel leiste. (cs)



#1 Böse MöseAnonym
  • 20.06.2007, 18:11h
  • "Eine ehemalige transsexuelle Schönheitskönigin": Ich tendiere ja in seltenen Fällen zum Erbsen zählen. In diesem schon: Geneigte Redaktion - so wie der Satz da steht, hat sich die Schönheitskönigin rückbauen lassen. Und das wolltet Ihr doch nicht ausdrücken - oder? Also viel Glück beim nächsten Versuch...
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#2 JanAnonym
  • 21.06.2007, 22:56h
  • Sie kauft diese Büffel um sie vor dem Schlachter zu retten, damit die Kinder der Büffel dann gewinnbringend an den Schlachter verkauft werden?
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#3 dantonbln@yahoo.deAnonym
  • 26.06.2007, 00:43h
  • @Jan: ganz recht Jan, dass ist u.a. der Sinn von Tierzucht. Macht jeder Bauer der Rinder hat genauso,
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