Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7130

Berlin (queer.de) - Auf ihrem kleinen Parteitag hat die Berliner FDP am 19. Juni die Forderung nach völliger rechtlicher Gleichstellung von Schwulen und Lesben beschlossen. Als zentraler Punkt sehen die Liberalen die Reform des Adoptionsrechts.

"Die FDP fordert die Anpassung des Rechts an die Tatsache, dass Familie heute nicht mehr nur die traditionelle Kleinfamilie ist", sagte der FDP-Landesvorsitzende Markus Löning: "Eine Familie entsteht, wenn Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen."

Die Steuerpolitik, das Erbschaftsrecht und auch das Beamtenrecht dürfen schwule und lesbische Lebenspartnerschaften nicht anderes behandeln wie andere, heißt es im Forderungskatalog der Berliner Liberalen. Die Gesetze müssen so geändert werden, dass homosexuelle Paare nicht weiter diskriminiert werden.

Gumbert Salonek, Sprecher des Arbeitskreises "Liberale Schwule und Lesben", begrüßte, "dass die FDP unser Positionspapier ohne Kompromisse angenommen hat. Zumindest in der FDP müsen Schwule und Lesben nicht mehr für ihre Anerkennung kämpfen oder sich etwa den Lebensvorstellungen einer Mehrheit unterordnen." (cw)

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®


15 Kommentare

#1 neu?Anonym
  • 26.06.2007, 13:00h
  • was ist daran jetzt neu? die gruenen haben laengst einen gesetzentwurf dazu eingebracht.
    siehe gruene-bundestag.de
  • Antworten » | Direktlink »
#2 neu?Anonym
  • 26.06.2007, 13:02h
  • was ist daran jetzt neu? die gruenen haben laengst einen gesetzentwurf dazu eingebracht.
    siehe gruene-bundestag.de
  • Antworten » | Direktlink »
#3 MarkusHHProfil
  • 26.06.2007, 14:49hHamburg
  • MIT SPECK FÄNGT MAN MÄUSE!

    Schön, dass sich die FDP derart offen mit dieser Thematik auseinander setzt.

    Allerdings sollte jeder, der sich jetzt sagt "Hurra, ich wähle nur noch FDP!" daran denken, dass es noch nie einen Bundesrat mit FDP-Mehrheit gab!

    Dann lieber Oskar!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 martinAnonym
  • 26.06.2007, 15:15h
  • Die fdp ist vor allem dann gaaaaanz stark für homos engagiert, wenn sie in der opposition ist. Vielleicht sollte sie einfach dort bleiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 hwAnonym
  • 26.06.2007, 15:20h
  • @ MarkusHH

    .........genau OSKAR !!!!!!!!!!
    -der einzige grüne mit roter zunge,
    ist sich für keinen müll zu schade,
    kümmert sich um neoliberalen dreck,
    steigt in jede tonne und sagt was sache ist...................................................................

    www.spielen-lernen-bewegen.de/db/F0SE104-g.jpg
  • Antworten » | Direktlink »
#6 tuxAnonym
  • 26.06.2007, 15:27h
  • Typisch FDP! immer das gleiche mit diesem laden. Das Ergebniss sahen wir in NRW, als sie zusammen mit der CDU Koalierten.

    Im übrigen gibt es diese Forderung nicht nur bei den "Grünen" bereits seit Jahren, sondern auch von Seiten der Linken.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 BebeAnonym
  • 26.06.2007, 17:35h
  • Wir haben in unserem Land im Moment eine linke Mehrheit. zusammen mit der FDP steht der vollen Gleichstellung nichts mehr im Wege.

    Das Problem ist, daß wir eine große Koalition haben, und die SPD darf jetzt nichts ohne die CDU machen, und zusammen hat die Opposition eben keine Chance.

    Wenn es nochmal eine bundestagswahl gibt, und sollte dann die CDU regieren, dann verheiratet sie sich wieder mit der FDP, und die beruft sich darauf, als kleinerer Koalitionspartner keine Möglichkeit zu haben.

    Immer das gleiche....
    ...das ist eben FDP!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 JanAnonym
  • 26.06.2007, 18:57h
  • Kann mir jemand sagen,ob es sich dabei um die gleiche FDP handelt,die derzeit in Berlin bemüht ist eine Aufklärungskampagne zum Thema Homosexualität an Berliner Schulen zu stoppen?
    Echt armseelig diese Partei.Das find ich fast noch schlimmer als die offene Diskriminierung der CDU/CSU.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 JanAnonym
  • 26.06.2007, 21:25h
  • @Jan: Hi Namensverwandter, was bitte ist daran
    nicht zu verstehen? Die FDP ist dafür, dass jeder
    rechtlich gleichgestellt ist, aber ist gegen unnötige
    staatliche Ausgaben, die der Steuerzahler
    bezahlen muss. Du musst ja nicht zustimmen, aber
    zu behaupten das wäre unlogisch ist einfach
    lächerlich.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 tuxAnonym
  • 26.06.2007, 22:08h
  • @Bebe: "....Wir haben in unserem Land im Moment eine linke Mehrheit. zusammen mit der FDP steht der vollen Gleichstellung nichts mehr im Wege......"

    Das eine hat mit dem Anderen nichts zu tun, denn die FDP ist alles andere als Links.

    Die heißen nicht umsonst "Partei der Besserverdienenden"!
  • Antworten » | Direktlink »