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Twickenham (queer.de) - Um die Markenrechte für den Begriff "gaydar" streiten sich jetzt eine britische und eine amerikanische Firma vor Gericht. Das Wort aus dem Englischen lässt sich am besten mit "schwulem Radar" übersetzen – das intuitive Erkennen, dass eine unbekannte Person, der man begegnet, homosexuell ist.

Auf der einen Seite beansprucht die englische Firma Qsoft Consulting Limited aus Twickenham den Namen "Gaydar" als Bestandteil ihres gleichnamigen Datingportals und ihres Online-Radioangebotes. Das 1997 gegründete Unternehmen nutze den Namen seit 1999 und habe den Begriff im Jahr 2003 zudem als Marke in Großbritannien schützen lassen, so ein Qsoft-Sprecher. Damit ist jedoch die amerikanische Firma Teddy Tong nicht einverstanden, die denselben Namen für ihre Internetpräsenz nutzt.

Presseberichten zufolge sind sich Juristen unsicher, wie in diesem Fall entschieden wird. Ein allgemein gebräuchlicher Begriff lässt sich nämlich schwieriger schützen als ein einzigartiger Name. (cw)

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