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Die Community feierte in Kölle, Rainer Jarchow und Thomas Hermanns wurden mit der Kompassnadel geehrt.

Von Christian Scheuß

"Aufrecht gehen, aufrecht stehen!" trällerte es am vergangenen Wochenende von zahlreichen Wagen des Paradezuges auf dem Kölner CSD. Der Titel von Mary Roos war die (ein)gängige und passende Interpretation des etwas sperrigen CSD-Mottos des Cologne-Pride in diesem Jahr: "homo europaeicus: geht aufrecht!". Rund 600.000 Menschen feierten am Sonntag den Höhepunkt eines ereignisreichen schwul-lesbischen Wochenendes in der Domstadt.

Nach der traditionellen Aids-Benefiz-Gala am Freitagabend im Hotel Maritim, zog es am Samstagmittag rund 500 Gäste in den Gürzenich zum gemeinsamen Empfang von AIDS-Hilfe NRW und Schwules Netzwerk NRW. Der schwule Landesverband verlieh in diesem Jahr die Kompassnadel an den ehemaligen Aidspastor Rainer Jarchow und an den Entertainer Thomas Hermanns. Jarchow wurde für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet, durch das die Aids-Stiftung "Positiv Leben" und die Kölner Aids-Hilfe entstand. Jarchow, der lange in Hamburg und jetzt in Berlin lebt, zeigte sich gerührt darüber, dass er trotz der langen Zeit in Köln nicht vergessen sei. Er versprach auch, sich für die Pläne einer neuen Stiftung einzusetzen, mit der künftig die Arbeit der schwul-lesbischen Selbsthilfe unabhängiger von staatlicher Förderung finanziert werden soll. "Wenn ihr mich im Beirat haben wollt, sprecht mich an," bot er sich an.

Thomas Hermanns, der zuvor den ausufernden Versuch einer Laudatio von seinem Freund und Schauspielerkollegen Georg Uecker über sich ergehen lassen musste, zeigte sich zwar nicht sehr bescheiden, was seinen Einsatz für die Emanzipation angeht: "Ich finde es toll, dass das Netzwerk es gemerkt hat." Aber er freute sich aufrichtig über die Auszeichnung: "Die Kompassnadel, das ist der Oscar der Schwulenbewegung!"

Der Kölner Lesben- und Schwulentag als Veranstalter der CSD-Parade hatte die politsiche Situation von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen in Europa im Fokus. KLuST-Vorstand Christian Lang kritisierte in seiner Rede nach der Parade besonders die neuen EU-Länder im Osten: "Ob Polen, Bulgarien oder Litauen - Mitglied der EU zu sein, bedeutet nicht nur eine Erweiterung des Binnenmarktes und Anrecht auf Brüsseler Subventionen. Es bedeutet auch eine Verpflichtung gegenüber den gemeinsamen europäischen Werten. Und diese sind nicht zuletzt die Unantastbarkeit der Menschenwürde, das Bürgerrecht und in unserem Fall vor allem Respekt vor einem selbst bestimmten Leben. Verbote von CSD-Paraden, die Entlassung von Lehrern, die in Schulen Aufklärungsarbeit leisten und staatliche Schikane gegenüber schwul-lesbischen Selbsthilfeorganisationen sind nur drei Beispiele eines weit verbreiteten Prinzips. Dieses Prinzip darf in Europa keinen Platz haben!" Ganz still wurde es vor der Hauptbühne auf dem Heumarkt, als mit Lichtern und Kerzen mit einer Schweigeminute den Opfern von HIV und Aids gedacht wurde.

Die Parade selbst verlief friedlich. Durch einen Wagenschaden und den Schwächeanfall eines CSD-Gastes kam es zu erheblichen Verzögerungen gleich beim Start, doch die mehr als 80 Wagen konnten dann dank eines gnädigen Wettergottes, der nach wochenlangem Regen endlich Sonne schickte, fröhlich und trocken durch die Innenstadt ziehen.



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18 Kommentare

#1 GeorgiosAnonym
  • 09.07.2007, 17:34h
  • Wenn jetzt auch nur einer sagt auf dem Kölner CSD hätte es keine politischen Inhalte gegeben, der lügt ganz einfach...ich war vor Ort und der CSD war neben der bunten Party dieses Jahr politischer denn je. Mir hat das sehr gut gefallen. Übrigens der Barebackwagen war auch dabei! LOL...und keiner hat gebuht....ich stand auf der Deutzer Brücke und als der Zug mittendrin wohl ne Panne hatte dachte ich zuerst es gäb Theater um den Barebackwagen ...am Ende war es doch nur ein anderes Fahrzeug was wohl kurzfristig ausgefallen war und den Stillstand der Parade zu verantworten hatte...ein toller und gelungener CSD insgesamt und damit gehen meine Glückwünsche an die Organisatoren. Freue mich schon wieder auf nächstes Jahr!
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#2 MarcelAnonym
  • 10.07.2007, 11:40h
  • Stimmt wohl. Der CSD war dieses Jahr ziemlich politisch - und der ganze Stress rund um den Barebackpornoproduzenten war für'n Arsch. ;)

    Der Wagen war ganz normal, es gab keine Anspielungen oder sowas und nur Leute, die ein TrippleX Pornofilmchen zu Hause haben, dürften den Wagen als den eines Barebackpornoproduzenten erkannt haben.

    Die Jungs und Männer auf dem Wagen waren alle sehr freundlich, was ich selbst festgestellt habe, da ich als Paradeengel kurzzeitig mit ihnen zu tun hatte.
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#3 TomAnonym
  • 10.07.2007, 12:32h
  • Sehr intelligent Marcel, hat ja auch keiner behauptet, dass die Jungs nicht nett sind oder sein können. Tolle Logik hast Du da. Trotzdem nicht richtig, dass die mitfahren durften. Schlimm!
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#4 luke12Anonym
  • 10.07.2007, 13:06h
  • Ja, das ist meine Heimat. Party mit einer gesunden Portion an politischer Aussage.

    Die Teilnahme eines Paradewagens des Bareback Porno Labels allerdings war mehr als daneben und führt den Gedanken der Aids-Prävention ziemlich ad absurdum. Ein mehr als unverzeihlicher Fehler der Verantwortlichen!

    Trotzdem laß ich mir den Spaß am CSD in Köln nicht vermiesen, auch nicht von der Verantwortungslosigkeit mancher Flachpfeifen!
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#5 Thom_ass1973
  • 10.07.2007, 13:27h
  • Insgesamt war es ein gelungener CSD in Köln - JAWOLL!! Allerdings neben den vielen guten, gab´s leider auch einige Schattenseiten! Schade das die Schweigeminuten immer wieder durch "gackerndes Volk" gestört worden. Schade das im Vorfeld des CSD´s durch einige wenige soviel "Porzellan" in Diskussionen um verschiedene Teilnehmer zerschlagen wurde! Schade auch das der Kommerz so extrem war! Schön das sich einige Teilnehmer echt Mühe gegeben haben, eben nicht nur auf "wir wollen Party bei der Parade" machen, gelegt haben!
    Danke an die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die es nicht machbar gewesen wäre!!
    Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!!!
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#6 Privataidsaktivist Uwe GörkeAnonym
  • 10.07.2007, 14:30h
  • (C) U.G. www.uwegoerke.de Der CSD in Kölle übertraf mal wieder alle Erwartungen, zumindest was die Zuschauerzahlen angeht. Mehr als 800,000 Menschen besuchten Köln. Und das bei Sonne und angenehmen 25°! Ich möchte an dieser Stelle mal ein ganz dickes Lob an die Organisatoren und die vielen ehrenamtlichen Helfer aussprechen. Toller Einsatz. Aber ich wäre ja nicht die " Frau Görke" würde ich nicht auch ein bisschen zu meckern haben. *grins* So kess, wie in alten Tagen als die "Frau" Görke noch selbst für die Box den Görke Report schrieb
    www.uwegoerke.de/ug-032007/modules.php?op=report
    muss ich dann doch mal einen Kommentar zum CSD schreiben. Einfach so aus dem Bauch raus ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen. Erstmal war ich froh, dass es mir mit "Tim" so gut ging und ich den ganzen Tag in vollen Zügen genießen konnte. Dafür bin ich sehr dankbar, denn leider sah ich viele, denen HIV ins Gesicht geschrieben stand und wo Aids doch arge Spuren hinterlassen hat. "Aids schmeckt man nicht!" Nein, in der Tat nicht aber man sieht es leider nachher an den Menschen. Der Virus macht keine Ausnahmen. Ob Du nun Promi bist oder einer von uns "Normalos", da kennt der Virus keine Gnade. Der Gedanke, was mach ich nur damit die anderen es nicht merken, liegt nahe. Aufspritzen der eingefallenen Körperpartien ist ein beliebtes Mittel. Andere lassen sich einen Bart wachsen, damit das Gesicht fülliger wirkt und vieles mehr. Oder man steht zu dem, was man ist. Ich bevorzuge die letzte Variante. Noch ist es bei mir aber auch gaynau umgekehrt. Meine Fettverbrennung ist im Arsch durch "Tim" und ich nehme zu! Bedingt auch durch das Kortison. Ja ja, ich gebe ja zu ein bisschen Sport würde dem schon entgegen wirken. Dat Ueffcken ist halt ein Sportmuffel. *grins* Ich nehme es in zwischen mit Humor, wenn man mir sagt."Mensch Uwe, hast Du zugelegt. Hattest Du nicht mal einen Hals?" Bei mir haben sie den Mut, mich darauf anzusprechen aber bei anderen, die wirklich von Aids gezeichnet sind, wird lieber hinterm Rücken getratscht. Aber mal ehrlich, das Aussehen eines Menschen verändert doch den Charakter nicht!? Heißt Respekt und Solidarität nicht auch einen Menschen den man mag, so zu nehmen, wie er ist!? Sagt doch einfach mal: "Schön dich zu sehen" anstatt "Mein Gott, bist du fett geworden!" Aber auch die Botschaft auf der Hauptbühne kann ich so nicht stehen lassen. Homo europaeicus:"Geht aufrecht!“ Es ist in der Tat schrecklich was gegen Schwule und Lesben abgeht. Das Rapper in Berlin zum Töten aufrufen ist menschenverachtend. Wenn Herr Beck uns vor Augen führt, wie gut wir es doch in Köln haben im Gegensatz zu anderen Ländern. Klar Herr Beck, aber das betrifft auch nur die Großstädte. Tolle Vorzeigeobjekte! In der Provinz sieht das aber ganz anders aus! Warum pilgern wohl so viele Schwule und Lesben zum CSD in die großen Städte? Weil sie es genießen sich einfach mal frei von Zwängen und Vorurteilen, einen Tag mal frei bewegen zu können. Arm in Arm durch die Stadt zu flanieren und sich gar noch zu küssen, ist in der Provinz kaum möglich ohne dumme Bemerkungen oder sogar angepöbelt zu werden. Viele von ihnen können sich ein Outing nicht erlauben. Nicht viele Arbeitnehmer sind da so tolerant wie FORD! Ich würde mir wünschen, dass die Solidarität der Großstädte auch mal in die kleinen Städte getragen wird. Warum können die Kölner, für viele ja Vorbilder, nicht mal einen CSD in Hagen, Iserlohn oder anderen Kleinstädten unterstützen. Wo ist da die Solidarität untereinander? Nein, da geht nämlich keiner hin. Das interessiert auch nicht. Aber gerade hier wird noch eine politische Botschaft gesendet und wirklich hart gekämpft. Ja, da brauch ich nicht nach Russland oder Polen fahren, das haben wir hier noch vor der Tür. Haben sie Herr Beck oder andere wirklich nicht mitbekommen was z.B. in der ID Ambulanz abgeht. Sehe ich das wirklich so verbissen oder schauen sie alle nur weg? So schön auch Köln und sein CSD ist, es wird immer kommerzieller. Und das Rahmenprogramm unter anderem der Fetisch Szene, weil natürlich auch die Menschen ihre Sexualität frei ausleben wollen. ... Mensch, dass sollen wir alle doch auch aber kann man nicht mal das menschliche, humorvolle, freundschaftliche Miteinander der Homosexuellen in den Vordergrund stellen. Wir haben doch nicht nur Sex im Kopf. Für meine Begriffe hat der CSD viel an Botschaft und Menschlichkeit verloren. Die Menschen wirkten diesmal sehr hektisch und verbissen auf mich. Nicht alle, Claus Vincon mit dem ich lange geredet habe, ist immer einer von uns geblieben und nimmt sich Zeit. So sagte er mir:"Uwe, du hast nicht ganz unrecht aber vielleicht siehst du es auch ein wenig zu verbissen. Wirklich Claus? Warum war der Privataidsaktivist Uwe Görke vor Ort in Köln? Ja, um zu zeigen das Landei *grins* lebt noch und wird weiter im Kreis UNNA sein Unwesen treiben. Um HIV/AIDS ein Gesicht zu geben, um zu zeigen, dass homosexuell zu sein, keine Krankheit ist aber auch nichts Besonderes. Nee, is klar!? Natürlich habe ich es trotz allem auch sehr in Kölle genossen. Es tut gut mal nur unter sich zu sein, einen Mann zu Küssen, ohne wie in Schwerte sich der Gefahr auszusetzen, verkloppt zu werden. Mit wichtigen Freunden von nah und fern eng zusammen zu sein. Von Menschen ernst genommen zu werden, die wirklich hinter einem stehen. Menschen wie Isabel Varell oder Gitte oder Stefan Runge zu erleben, die sich ihre Menschlichkeit bewahrt haben. So wie Andreas Stile (Come Together Cup) zu drücken, weil man sich lange nicht gesehen hat. Zu genießen, dass die älteren der Szene die jute "Frau" Görke nicht vergessen haben. Unsere Urgesteine Zik von Express oder Viktor und Volker die rennenden Fotografen von der Box Medien wieder zusehen, die alle mit Herz bei der Arbeit sind. Das sind Momente die alles andere ein wenig vergessen lassen. Nun sage ich, kommt zurück zu den Wurzeln des CSD und zeigt euch solidarisch mit den kleinen CSD in NRW. In diesem Sinne, vielleicht bis zur Kilian Kirmes in Letmathe, wo Uwe Görke mit Freunden wieder vor Ort ist um HIV/AIDS ein Gesicht zu geben. Ich bin ein Mensch, der mit den Heterosexuellen leben will und nicht in einem schwulen Ghetto. So, dat war's von der rasenden Reporterin "Frau Görke"! Bis bald, euer Uwe
    „Vor Fehlern ist niemand sicher. Das Kunststück besteht darin, denselben Fehler nicht zweimal zu machen.”

    CSD-Köln Bilder in der Gallery hier:
    www.uwegoerke.de/ug-032007/modules.php?op=galerie
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#7 gerdAnonym
  • 10.07.2007, 15:11h
  • Der CSD war sehr schön und einfach auch super Wetter für den Umzug. Während es in Berlin auf dem CSD geregnet hat, war in Köln bestes Wetter.

    Unverständlich ist mir die Berichterstattung des WDR-Fernsehens...erst um Mitternacht zeigten die einen Bericht...da sind die öffentlich-rechtlichen in Berlin viel, viel besser.

    Mir ist es ein Rätzel, wie der WDR einen Umzug aus Köln, der mindestens gleich gr0ß bzw. wenn nicht sogar größer an Zuschauern/Mitmarschierern mitlerweile ist als der Karnvevalsumzug. Vielleicht liegt es an dem schönen Wetter, das so viele mitgemacht haben, während beim Karneval immer es lausig kalt ist.

    Jedenfalls auf dem WDR lief zur gleichen Zeit, als der Umzug stattfand, ein Bericht über das Inntal in Österreich und später zeigten sie das Reitsporttunier vom CHIO in Aachen, wie mir mein Bruder erzählte. Da fragt man sich ernsthaft, ob der WDR seinen Auftrag als öffentlich-rechtlicher Fernsehsender verpasst, wenn er dermassen wenig den CSD in Köln berücksichtigt. Für mich eine krasse Fehlleistung, die der WDR dort leistet...Bericht über das Inntal (!) anstatt aus Köln vom CSD zu berichten.
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#8 gerdAnonym
  • 10.07.2007, 15:23h
  • Übrigens noch angemerkt: die Auswahl der beiden mit einer Kompass-Nadel geehrten Sieger ist ausdrücklich zu loben. Beides sehr gute Entscheidungen...diese Preisverleihung sollte auf jeden Fall in den kommenden Jahren weitergehen.

    Und der CSD war echt super, um es nochmal hier zu schreiben !!!
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#9 YvonneAnonym
  • 10.07.2007, 19:32h
  • Der CSD in Köln war absolut toll, vor allem das Wetter hat mitgespielt! Ich kann nur hoffen, daß sich vor allem die Politiker nun endlich mal an die Gesetze begeben, damit ein für allemal Homosexuelle von der Allgemeinheit akzeptiert werden, vor allem auch in rechtlicher Hinsicht! Ich fand die Parade sehr gelungen, hatte jede Menge Spaß mit meiner Freundin.
    Schade, war nur, daß meiner Meinung nach ZUVIEL S/M gezeigt wurde. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, dies bei den kommenden Paraden zu reduzieren. Denn gerade dieses Klischeedenken legt uns immer wieder Steine in den Weg! Ist jetzt aber nur meine persönliche Meinung. Einen Tag später jedenfalls wurde die Parade im Kölner Express auf diese kleineren "Eskapaden" (Lesben im Käfig, Schwule in Ketten und Lederkluft etc.) beschränkt. Finde ich persönlich ziemlich schade!
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#10 MarcelAnonym
  • 10.07.2007, 21:58h
  • @ Tom:

    Ich weiß nicht wo Du das Problem siehst?!

    Jeder muss selbst für sich entscheiden was er/sie möchte - das gilt auch für Bareback. Wer Sex ohne Kondom hat weiß eigentlich, dass es da extrem hohe Risiken bezüglich sexuell übertragbarer Krankheiten gibt.

    Ich sehe keinen Grund warum man TrippleX die Teilnahme hätte verbieten sollen.
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