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Zagreb (queer.de) - Zum ersten Mal ist ein Mann in Kroatien nach dem im letzten Jahr beschlossenen Gesetz gegen Hass-Delikte angeklagt worden. Dem 25-jährigen Jossip S. wird vorgeworfen, zu Hause Molotow-Cocktails gebaut zu haben, die er vor einer Woche auf CSD-Paradeteilnehmer in der Hauptstadt Zagreb werfen wollte. Die Polizei war auf ihn aufmerksam geworden, weil um ihn herum zwei andere Männer mit Eiern und Tomaten standen.

Bei Taten, die aus Hass begangen werden, wird dem Gesetz zufolge eine härtere Strafe verhängt als bei anderen Taten. Diese Art der Rechtsprechung kommt vor allem aus dem US-amerikanischen Recht. (dk)



#1 SaschaAnonym
  • 17.07.2007, 10:58h
  • Damit ist Kroatien in der Rechtsprechung immerhin schon sehr viel weiter als Deutschland...
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#2 JoachimAnonym
  • 17.07.2007, 12:26h
  • Wobei das wichtige dabei nicht ist, was in den Gesetzen steht, sondern dass diese auch tatsächlich angewandt werden.

    Deshalb meine Bitte an queer.de: Bitte an diesem Fall dranbleiben und auch über mögliche Gerichtsverhandlungen und Urteile berichten.
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