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Hamburg (queer.de) - In einer neuen Umfrage von TNS Forschung im Auftrag des "Spiegel" zieht Klaus Wowereit mit Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier gleich – und zählt damit zu den beliebtesten Sozialdemokraten. 51 Prozent wünschen sich, dass Berlins Regierender Bürgermeister künftig eine wichtige Rolle in der Politik spielen soll. Im Vormonat waren es noch 46 Prozent. Damit liegen die drei SPD-Politiker gleichauf auf Platz 4. Angeführt wird die Liste von den Christdemokraten Angela Merkel (78 Prozent), Horst Köhler (74 Prozent) und Ursula von der Leyen (57 Prozent). Beliebteste Grüne ist Renate Künast (50 Prozent), bei der FDP steht Guido Westerwelle vorne (43 Prozent) und bei der Linkspartei Gregor Gysi (31 Prozent). (dk)



20 Kommentare

#1 LisaAnonym
#2 aaltoAnonym
  • 16.07.2007, 18:01h
  • solange herr wowereit nur in berlin eine wichtige politische rolle spielen soll, soll mir das recht sein - bundespolitisch kann man diese figur allerdings nicht allzu ernst nehmen.
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#3 aaltoAnonym
  • 16.07.2007, 18:01h
  • solange herr wowereit nur in berlin eine wichtige politische rolle spielen soll, soll mir das recht sein - bundespolitisch kann man diese figur allerdings nicht allzu ernst nehmen.
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#4 manni2Anonym
  • 16.07.2007, 18:08h
  • ......Schwule an die Macht...!!!!!!!!
    Wir sind halt die sensibleren Politiker.....und verstehen uns gut mit Maennern und Frauen.
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#5 MarkHBAnonym
#6 GeorgiosAnonym
  • 16.07.2007, 18:17h
  • Es ist wichtig für uns Schwule, dass es auch wichtige schwule Politiker in der Bundespolitik gibt. Da ist die Politik dann zweitrangig...sorry an meinen Vorredner. Wir brauchen Signalwirkung! Und ausserdem ist Westerwelle für die Rolle ja leider nicht ernstzunehmen und die anderen Parteien haben keinen wichtigen schwulen Politiker, ausser vielelicht Volker beck von den Grünen. Katastrophal ist in diesen Belangen imemr noch die Union. Für mich besteht die Union auch heute noch grösstenteils aus Schwulenhassern! Siehe Robert Koch (Hessen), Stoiber (Bayern) etc. pp.....
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#7 hwAnonym
#8 joshAnonym
  • 16.07.2007, 18:41h
  • ja es ist gut dass die homosexualität eines klaus wowereit heute im wahlkampf nicht mehr gegen ihn verwendet wwerrden kann. aber deswegen ist seine politik doch nicht unwichtig!
    1. klaus wowereit ist zwar schwul, aber er ist kein schwuler politiker, wie vielleicht volker beck. das hat er selbst auch so klargemacht.
    2. er hat sich nicht freiwillig geoutet, sondern ist einer zeitungsmeldung einen tag zuvor gekommen.
    3. ich lebe in berlin, so dieser typ überhaupt arbeitet (wo ich mir nicht sicher bin) dann ganz sicher nicht für schwule interessen, der steckt voll im berliner sumpf
    4. und damit ist er ein schlechtes signal für die politisch interessierten lesben und schwulen in deutschland, denn wenn dieser mann, der schwule interessen aus seiner politik konsequenter ausblendet als herr beckstein (von partys mal abgesehen) für den typus des schwulen politikers stehen soll, dann ist george bush ein kämpfer für die unterdrückten völker afrikas.
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#9 gerdAnonym
  • 16.07.2007, 18:43h
  • Ich finde ihn auch gut, da ich ihn menschlich sehr schätze und meine Stimme in Berlin hätte er sicher.

    Politiker, die mich menschlich überzeugen, sind sehr selten, aber Herr Wowereit gehört dazu.
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#10 KonstantinEhemaliges Profil