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Singapur Der offen schwule Schauspieler Ian McKellen hat in einem Radiointerview den Stadtstaat Singapur aufgefordert, homofeindliche Strafgesetze abzuschaffen. "Behandelt uns einfach nur mit dem Respekt, wie jeden anderen, und schon wird die Welt ein besserer Ort sein", meinte er gegenüber dem Sender "Class 95". McKellen ist derzeit mit der Royal Shakespeare Company auf Welttournee unterwegs und tritt im Esplanade auf, dem modernsten Schauspieltheater Südostasiens.

"Singapur hat leider noch immer diese schrecklichen Gesetze, die wir Briten hinterlassen haben", meinte der 68-Jährige. "Es ist an der Zeit, dass Singapur erwachsen wird und erkennt, dass hier auch homosexuelle Menschen leben." Offiziell ist Homosexualität noch immer verboten in dem Land. (cw)



Ian McKellen hat Krebs

Der 73-jährige Schauspieler Ian McKellen hat erklärt, dass er seit "sechs oder sieben Jahren" unter Prostatakrebs leidet.
Keine Hotel-Bibel ist sicher vor Sir Ian McKellen

Ian McKellen findet, dass die Bibel eigentlich ein ganz interessantes Buch ist, wenn die homofeindlichen Stellen entfernt worden sind.
#1 MaikAnonym
#2 HeteroAnonym
#3 DortmunderAnonym
#4 MaikAnonym
  • 19.07.2007, 17:43h
  • @Dortmunder: Gandalf?
    Seit wann steht Gandalf für die Befreiung einer Minderheit?
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#5 HeteroAnonym
#6 FloAnonym
  • 20.07.2007, 14:53h
  • Also am besten ist er ja wohl in seinen schwulen Rollen (z.B. in "...and the band played on", "Gods and monsters", "Bent")...

    Toll, dass es auch Schauspieler gibt, die nicht nur offen schwul sind (und sowohl schwule als auch Hetenrollen spielen) sondern auch politisch sehr aktiv sind...
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#7 HampiAnonym
  • 22.07.2007, 02:54h
  • nun ja, in Singapur gelten generell strenge Gesetze, soweit ich weiss, kann sogar das Ausspucken von einem Kaugummi auf der Strasse direkt ins Gefängnis führen. Zumindest steht ja auf Homosexualität in Singapur nicht die Todesstrafe. Ich bin mir einfach nicht sicher, wieweit der Westen gut daran tut, die westliche Lebensweise global aufzupfropfen, wie ich schon geschrieben habe, die Globalisierung verwässert alle Länder und führt zu Identitätsverlust, Abwehr und Extremismus, das ist auch in der Schweiz zu beobachten, wo die äussere Rechte grössten Zulauf hat....
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