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Hongkong (queer.de) - Das oberste Berufungsgericht der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong hat gestern ein Gesetz für nichtig erklärt, das homosexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit unter Strafe stellt. Die fünf Richter entschieden einstimmig, dass ein solches Gesetz diskriminierend sei, weil es nicht für Heterosexuelle gleichermaßen gelte.

Zwei Männer hatten geklagt, die in einem Auto intim geworden sind und dabei von der Polizei erwischt wurden. Den Wagen hatte nachts in einer einsamen Seitenstraße geparkt. Ihnen drohten bis zu fünf Jahre Haft. Das Gesetz aus dem Jahre 1991 war zuvor nie angewendet worden.

Die Entscheidung ist der zweite Sieg für Homo-Aktivisten innerhalb eines Jahres. Im September 2006 hatte das Berufungsgericht bereits entschieden, dass eine unterschiedliche Behandlung von Hetero- und Homosexuellen beim Schutzalter verfassungswidrig sei (queer.de berichtete). (dk)



#1 HampiAnonym
  • 18.07.2007, 14:32h
  • ok, aber was heisst "sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit?". Wohl doch nicht Ficken in der Einkaufsstrasse unter dem Beifallsklatschen der Fussgänger? In Autos müssen natürlich alle gleich behandelt werden, aber die Gefahr besteht, wenn Fickfreudige Homos wie Heten die Grenzen weiter ausloten, dass dann einfach ein Gesetz gemacht wird, welches alle Fickenden in der Öffentlichkeit unter Strafe stellt. Ich bin sicher, dass auch hier im Forum viele zu finden sind, die, wenn sie einen geilen Typen sehen, genauso wie die Heten wenn sie eine geile Tusse mit fast blanken Möpsen sehen, am liebsten gleich auf offener Strasse zugreifen würden, ohne die betreffende Person überhaupt zu kennen. Ich denke, bis in 100 Jahren wird das möglich sein aufgrund des Wertewandels,dann gibt es so genannte "Openfickdays", wo man ab 20 Uhr wenn die Kinder im Bett sind, auf offener Strasse ungeniert dem vorbeilaufenden Kerl in die Hose greifen und dann auf dem Gehsteig ficken kann, in der Autofreien Fussgängerzone sowieso. Ob diese Entwicklung wirklich allen dient, sei dahingestellt.
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#2 WolfgangAnonym
  • 18.07.2007, 17:55h
  • Ich finde es völlig in Ordnung, wenn öffentlicher Geschlechtsverkehr verboten ist. Ich will es einfach nicht sehen und habe das Anrecht darauf, das gilt für Homos und für Heten gleichzeitig....

    Aber 5 Jahre? Das ist heftig... eine Ordnungswidrigkeit ist doch angemessener ..
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#3 JanAnonym
  • 18.07.2007, 20:46h
  • @Wolfgang: Hallo? Hast du den Artikel eigentlich
    sorgfältig durchgelesen?? Da steht "nachts, in
    einer dunklen Seitenstraße geparkt". Das trifft ja
    wohl kaum auf "Ich will es einfach nicht sehen" zu,
    oder? Was ich nicht sehen will, dass sehe ich nicht
    aus Versehen nachts in einer dunklen Seitenstraße
    durch sorgfältigen Blick in den dunkelen
    Innenraum parkender Fahrzeuge.
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#4 redforceAnonym
  • 19.07.2007, 01:56h
  • In 100 Jahren wird es dank Leuten wie Hampi eher wieder eine Diktatur der Religionen und Kirchen geben, und jeder, der so etwas völlig Abnormales und Grausliches wie jemandem öffentlich einen Kuss zu geben wagt, landet am Scheiterhaufen oder wird gesteinigt.
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#5 sajoAnonym
  • 19.07.2007, 11:40h
  • @Hampi
    Was hast Du denn schon wieder für Fantasien?
    Deine Gedanken scheinen sich nur um Sex zu drehen!
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#6 HampiAnonym
  • 20.07.2007, 02:58h
  • @sajo: Das hast Du aber falsch verstanden! Ich versuche mir nur vorzustellen, was in 100 Jahren alles möglich sein könnte. Du wirst kaum bestreiten können,dass heute verglichen mit vor 50 Jahren extrem viel mehr möglich ist in Punkto Sex als damals! Vor 50 Jahren gab es weder harte Pornos,noch Dominas,noch Lustsklaven,noch Darkrooms,noch Dildos,noch Analstöpsel,usw.Es gab höchstens in grösseren Städten ein paar versiffte öffentliche Klo's und in Städten wie Berlin den einen oder anderen Park, aber alles doch sehr moderat im Vergleich zu heute! Bitte, bei der Entwicklung seit dem Jahr 1957 sind meine Fantasien bis im Jahr 2107 durchaus Realität!!
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