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  • 23. Juli 2007, noch kein Kommentar

München (queer.de) - Im Münchener Oberanger Theater ist erstmals der schwul-lesbische Michael-Schmidpeter-Preis vergeben worden. Mit dem Schüler- und Lehrerpreis werben die Organisatoren dafür, dass Homosexualität in Schulen behandelt wird, um jungen Schwulen und Lesben das Coming-out zu erleichtern. Gewonnen hat die 19-jährige Germanistikstudentin Jasmin Hentschel mit ihrem Film "Was ist denn schon normal", berichtet der "Münchener Merkur". Hentschel spielt darin selbst die Jugendliche Jasmin, die sich in ihre Mitschülerin verliebt. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert. Auf dem zweiten Platz landete die 18-jährige Andrea Lau, die für die Schülerzeitung ihrer Schule, des Humanistischen Maximiliansgymnasiums in München, einen Schwulen und eine Lesben interviewt hat. Auf Platz drei landete Christoph Pfennig aus Weiden (Oberpfalz) für seine Seminararbeit zum Thema "Schwule in den USA”.

Der Schmidpeter-Preis wird von Lambda Bayern vergeben. Er ist nach einem Schüler benannt, der sich im Sommer letzten Jahres das Leben nahm, nachdem er sich unglücklich in einen Klassenkameraden verliebt hatte. (pm/dk)