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Landshut (queer.de) - Ein 25-Jähriger in Frauenkleidern ist am Samstag Morgen im bayerischen Landshut von zwei Männern zusammengeschlagen worden. Wie die "Passauer Neue Presse" berichtet, hatten die Täter das Opfer ursprünglich für eine Frau gehalten und angemacht. Als sie aber sein wahres Geschlecht entdeckten, zogen sie dem Mann die Hose herunter und schlugen ihn brutal zusammen.

Der 25-Jährige sagte bei seiner Vernehmung aus, er habe sich nach einer verlorenen Wette als Frau verkleidet. Er sei von Landshut nach München und wieder zurück gefahren. Nach seiner Rückkehr hätten die Täter ihn angegriffen.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Überfall beobachtet haben (Tel. 0871/92520). (dk)



22 Kommentare

#1 HampiAnonym
  • 24.07.2007, 15:44h
  • na,ist aber auch eine blöde Wette! Dumm gelaufen, da war der Mann ja vermutlich sogar Hetero und so kann es hier kein Diskriminierungsgeschrei geben. Natürlich bleibt das Verprügeln strafbar,und ich hoffe, dass die Idioten von Tätern ebenso gefasst werden wie auch, dass solche idiotischen Wetten in Zukunft unterlassen bleiben, die ja zumeist nach einem hirnlosen Saufgelage entstehen. Mir ist eh nicht klar, warum sich Hetenmänner als Frauen verkleiden und das auch noch lustig finden, es ist nix anderes als primitiv und geschmacklos.
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#2 FloAnonym
  • 24.07.2007, 16:24h
  • All die Politiker und Kirchenleute, die ständig gegen Schwule wettern (während sie scheinheilig behaupten, nichts gegen Andersdenkende zu haben) sind mitschuldig an solchen Vorfällen! Auch an deren Händen klebt Blut!

    Die Täter der Worte, die andere aufwiegeln und ihnen Rechtfertigung liefern, sind keinen Deut besser, als die Ausführer der Taten!
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#3 KatrinAnonym
#4 seb1983
#5 WernerAnonym
  • 24.07.2007, 18:23h
  • Also auch im Jahr 2007 Jagdszenen in Niederbayern. Ein Wunder eigentlich, dass diese vollgesoffenen Heten-Deppen nicht auch noch die Fummelträger vor dem Kirchenaltar für Frauen halten.
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#6 WernerAnonym
  • 24.07.2007, 18:26h
  • Also auch im Jahr 2007 Jagdszenen in Niederbayern. Ein Wunder eigentlich, dass diese vollgesoffenen Heten-Deppen nicht auch noch die Fummelträger vor dem Kirchenaltar für Frauen halten.
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#7 WernerAnonym
  • 24.07.2007, 18:27h
  • Also auch im Jahr 2007 Jagdszenen in Niederbayern. Ein Wunder eigentlich, dass diese vollgesoffenen Heten-Deppen nicht auch noch die Fummelträger vor dem Kirchenaltar für Frauen halten.
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#8 WernerAnonym
  • 24.07.2007, 18:27h
  • Also auch im Jahr 2007 Jagdszenen in Niederbayern. Ein Wunder eigentlich, dass diese vollgesoffenen Heten-Deppen nicht auch noch die Fummelträger vor dem Kirchenaltar für Frauen halten.
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#9 ArneBLNAnonym
  • 24.07.2007, 19:15h
  • @Werner: Die Warscheinlichkeit, daß das in Neu-Kölln, Wedding oder Kreuzberg passiert ist bedeutend größer. Nur geht dort keiner hin in Fummel, weil man das weiß. Wenn man so will, in Wowiland.
    Dürfte also mit Niederbayern nichts zu tun haben.
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#10 TamásAnonym
  • 24.07.2007, 20:48h
  • @seb1883
    "schwul" an diesem Hassverbrechen ist das Motiv der Täter.
    Das ist gar nicht so selten, dass Hetenmänner beschimpft oder verletzt werden, weil die Angreifer glauben, das Opfer sei schwul.
    Die Dunkelziffer ist gerade hier sehr hoch, weil viele sich aus Scham und aus Furcht, als schwul gelten zu können, nicht trauen, Anzeige zu erstatten.
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