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Reno (queer.de) Ein verheirateter schwuler Mann hat einen Killer gesucht, um seine Frau ermorden zu lassen. Der sechsfache Vater wollte sich die Scheidung ersparen und mit seinem neuen Freund zusammen leben. Doch der 50-jährige James Gau flog jetzt mit seinen Plänen auf. Das berichtet die Zeitung "Salt Lake City Tribune". Wochenlang hatte Gau nach einem Mörder gesucht und dabei mehrere Personen auf seine Pläne hin angesprochen. Einer der potentiellen Killer willigte zum Schein ein, bekam ein Foto von der 28-jährigen Ehefrau und ging damit zur Polizei. Die Polizei wunderte sich über die stümperhafte Vorgehensweise des Ehemannes: "Aus irgendwelchen Gründen glauben manche, sie könnten ganz vielen Leuten von ihren Plänen erzählen, die Angetraute zu ermorden, und sie kämen damit durch", meinte ein Sprecher. Gau hatte genaue Vorstellungen von dem Mord. So sollte es nicht daheim passieren, es sollte wie ein Raubüberfall aussehen und es sollte per Genickbruch geschehen. (cw)



#1 RabaukeAnonym
  • 28.07.2007, 14:36h
  • Neeee was????? Also bei allem Respekt, aber das ist für mich kaum vorstellbar!!!! Kann es sein, daß wir mitten im Sommerloch stecken???? Ich will das alles sicher nicht ins lustige ziehen. Gibt es tatsächlich solche, entschuldigt Bitte, perversen Leute? Schlimm!!!!!
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#2 SaschaAnonym
#3 HampiAnonym
  • 30.07.2007, 01:54h
  • @Sascha: Angenommen, die Meldung stimmt tatsächlich, dann war dieser Schwule wirklich ein perverses, krankes Schwein, genauso wie es umgekehrt ein Hetero-krankes perverses Schwein gewesen wäre, wenn er gemerkt hätte, dass er sich durch Mord von seinem bisherigen Homo-Partner trennen will weil er jetzt eben auf Frauen steht...huch, ach so, das gibts ja gar nicht, nur das Umgekehrte,scheisse, schon wieder muss ich in die Tischkante beissen (Vorsicht, Ironie!)
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#4 Fleur-de-lysAnonym
  • 30.07.2007, 12:42h
  • Mal von der Story ganz abgesehen.. ich bin mir sicher man hätte eine Headline finden können die nicht ganz so nach Bildzeitung klingt... o.O
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#5 DortmunderAnonym
  • 30.07.2007, 14:56h
  • ... und Schuld war wieder nur das "HETERONORMATIVE VERHALTEN" zu dem der Mörder gezwungen war....

    (fehlte in den Beiträgen noch...)
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#6 SaschaAnonym
  • 30.07.2007, 22:53h
  • @Dortmunder:

    Dass Homosexuelle in unserer zweifelsfrei massiv und krankhaft heteronormativen Gesellschaft einem ungleich höheren Maß an psychischen und emotionalen Konflikten ausgesetzt sind, liegt auf der Hand!

    Grundsätzlich gilt zudem noch immer, dass die meisten ***perversen*** Ehemänner, die ihre Frauen umbringen (lassen) noch immer HETERO sein dürften.
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#7 DortmunderAnonym