Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7375

San Diego (queer.de) - Vier Feuerwehrmänner aus San Diego verklagen ihren Arbeitgeber wegen sexueller Belästigung, weil sie während des CSDs im vergangenen Monat auf dem Feuerwehr-Wagen mitfahren mussten. Dabei seien sie von Teilnehmern am Straßenrand mit sexuell anzüglichen Bemerkungen belästigt und von ihren Kollegen gehänselt worden, erklärte deren Anwalt Stephen Stirling. Die Männer hätten Angst gehabt, suspendiert zu werden, wenn sie sich geweigert hätten, beim CSD mit zu fahren. "Ich wurde in eine Situation hineingezwungen, die alles aufs Spiel setzt, was für mich gilt und an was ich glaube", sagte Kläger Jason Hewitt.

Feuerwehrsprecher Maurice Luque erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AP, die Kläger seien gefragt worden, auf dem Wagen mitzufahren, nachdem Freiwillige wegen eines familiären Notfalls kurzfristig absagen mussten. Man sei 15 Jahre lang beim CSD dabei gewesen, und es habe noch nie Probleme gegeben. "In letzter Minute wurde die Mannschaft gefragt, ob sie einspringen und uns während der Parade repräsentieren kann", erklärte er. "Wir haben schließlich eine Verantwortung für unsere Stadt und nehmen unsere Teilnahme sehr ernst." (dk)



#1 DerBastiAnonym
  • 07.08.2007, 14:49h
  • Ich bin dafuer, dass alle heterosexuellen Feuerwehrmaenner die dabei waren 1 Million Dollar Schadenersatz bekommen, wenn sie glaubhaft versichern koennen, noch nie einer gutaussehenden Frau im Minirock hinterher gepfiffen zu haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 ssj3vegotenksAnonym
#3 JanAnonym
  • 08.08.2007, 08:53h
  • Ach naja. Das ist halt das amerikanische
    Rechtssystem. Da kann man gegen alles und
    jeden klagen. Zu heißen Kaffee. Mikrowellen, die
    keine Katzen trocknen. Wo Millionen zu holen sind,
    da kommen die Ratten aus den Löchern.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 JürgenAnonym
  • 08.08.2007, 15:44h
  • vielleicht kommt mal eine Arbeitgeber dieser Feuerwehrleute auf die Idee, ihnen einfach zu kündigen. Wenn sie noch nicht mal eine sicher harmlose Anmache ertragen können, wie sollen sie in weitaus grösserer Gefahr agieren können.

    Bestimmt gibt es aber ein Gericht, was sich dieser Jammerlappen annimmt.
  • Antworten » | Direktlink »