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  • 10. März 2004, noch kein Kommentar

Köln Chronisch kranke Menschen dürfen Cannabis oder Marihuana nach einer Entscheidung des Kölner Verwaltungsgericht nicht für therapeutische Zwecke anbauen oder kaufen. Mit dieser Entscheidung wies das Gericht am Dienstag die Klagen von fünf Patienten ab, die an Aids, Multipler Sklerose oder Morbus Crohn leiden und die durch Cannabis eine Linderung ihrer Beschwerden erzielten. Diese hatten eine Ausnahmegenehmigung erwirken wollen, das Betäubungsmittelgesetz erlaube jedoch keine Ausnahmen für einzelne Personen, urteilte das Gericht. Für die Therapie sei es zumutbar, auf verschreibungsfähige Medikamente zurückzugreifen, die den Hauptwirkstoff von Cannabis enthalten. Falls die Krankenkasse dafür die Kosten nicht übernehmen wollten, könnten die Kläger vor ein Sozialgericht ziehen, so die Richter. Eine Berufung zum Oberverwaltungsgericht Münster wurde zugelassen. (nb)



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