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Bangkok (queer.de) - Die thailändischen Polizeibehörden wollen künftig Vergehen in den eigenen Reihen mit erzieherischen Maßnahmen begegnen, die an die männliche Ehre greifen. Wer Regeln bricht, muss zur Strafe am Arm ein rosafarbenes Band mit "Hello Kitty"-Aufdruck tragen. Das Armband ist ein beliebtes Accessoire für kleine Mädchen.

Polizeibeamte wurden in der Vergangenheit erwischt beim Falschparken oder beim Verschmutzen der Straße. Auch das Zuspätkommen zum Dienst ist weit verbreitet. Einfache Verwarnungen hätten in der Vergangenheit nicht geholfen, deshalb versuche man es nun über das Schamgefühl. Einen Trost gibt es allerdings für alle Polizisten, die jeweils für einen Tag "Hello Kitty" an ihrer Uniform tragen müssen: Sie werden dann nicht im Außendienst eingesetzt, um dort nicht auch noch verspottet zu werden. (cw)



#1 ÜwchenAnonym
  • 07.08.2007, 17:53h
  • Was ist dann der Sinn und Zweck wenn die keiner sieht und verspotten kann? Nicht das ich verspotten gutheiße aber dann können die den Mist doch direkt weglassen .
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#2 Pussy DelüxAnonym
  • 07.08.2007, 22:50h
  • Und wo ist jetzt die 'Strafe'?

    Dass man "Hello Kitty" toll findet, darf ja wohl kein Grund zur Verspottung sein, oder?

    Hallo, wo ist die Toleranz?

    Eine schwachsinnigere und diskriminierende Ohrfeige gibt es ja wohl nicht...
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#3 seb1983
#4 VegaAnonym
  • 09.08.2007, 10:37h
  • So schlimm ist Hello Kitty auch wieder nicht. Naja wenn das ein Polizist trägt ist es aber zum lachen.
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#5 JandanAnonym