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Sydney (queer.de) - Der australische Sänger Antony Callea, der versehentlich in einer Radiosendung geoutet wurde, ist inzwischen entspannt, was seine Homosexualität angeht. Das hat er jetzt in einem Interview zugegeben. Der Gewinner des Castingwettbewerbes "Australian Idol" hatte zuvor in Interviews stets betont, dass er nicht schwul sei. Dem australischen Daily Telegraph gestand Callea, wie viel Angst er zuvor hatte: "Dieses Gewicht von meinen Schultern zu verlieren, gab mir meine Selbstzufriedenheit zurück, und auch die Zufriedenheit mit allen anderen um mich herum. Es ist viel einfacher für mich, einen Raum zu betreten. Es gibt keine Geheimnisse mehr."
Das versehentliche Outing geschah durch den Verkehrsreporter Vic Lorusso, der während seiner Sendung erzählte, dass er mit dem australischen Sänger zusammen sei. Callea war über die vielen positiven Reaktionen seiner Fans überrascht. (cw)



#1 JasonAnonym
#2 FloAnonym
  • 10.08.2007, 12:30h
  • Je mehr Schwule und Lesben sich outen, desto besser, denn desto mehr Präsenz, umso normaler wird der Umgang der Gesellschaft mit dem Thema!

    Und gerade bei Prominenten kommt noch die Vorbildfunktion hinzu...
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#3 MaikAnonym
  • 11.08.2007, 20:23h
  • Na ja, wenn sie es nötig haben rumzuklemmen, können sie
    auch im Schrank bleiben.
    Wie kann man dann nur so wenig Selbstrespekt haben?
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#4 RoryAnonym
  • 12.08.2007, 22:25h
  • Finde ich bewundernswert,könnem sich andere ein Beispiel dran nehmen.Leider ist der boy in germany noch nicht bekannt.Potenzial
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#5 Rory-DanyAnonym