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Jefferson (queer.de) - Der Vorsitzende der Jungen Republikaner musste zurücktreten, weil er versucht haben soll, mit einem schlafenden Mann Geschlechtsverkehr zu haben. Der 33-jährige Glenn Murphy Jr. wurde erst am 7. Juli zu Chef der Young Republican National Foundation gewählt. Letzte Woche hat er überraschend seinen Rücktritt wegen eines "lebensveränderten” geschäftlichen Abkommens bekannt gegeben.

Doch bald berichteten Blogger über den wahren Grund des Rückzugs: Murphy soll am 31. Juli nach einer Party im Landkreis Clark (US-Bundesstaat Indiana) einen Mann sexuell genötigt haben. Nach dem Polizeibericht soll das 22-jährige Opfer, dessen Schwester und Murphy bei einem Fest der Jungen Republikaner viel Alkohol konsumiert haben. Danach sollen sie ins Haus der Schwester gegangen sein. Murphy legte sich ins obere Hochbett, das Opfer schlief unter ihm. Dieser Mann gab der Polizei an, er sei morgens erwacht, als Murphy "meinen Schwanz in der Hand gehalten hat und mir gleichzeitig einen geblasen hat." Daraufhin habe er fluchtartig das Haus verlassen. Später habe Murphy ihn angerufen und gesagt, es habe zuvor Zärtlichkeiten zwischen den beiden gegeben. So habe das Opfer Murphys Haare gestreichelt. Das habe Murphy als Zeichen gedeutet, weiter zu gehen. Das Opfer wies das aber zurück und erstattete Anzeige.

Zudem wurde bekannt, dass Murphy bereits 1998 angezeigt wurde, weil er sich in das Bett eines 21-jährigen Schlafenden gelegt hat, um ihn dabei oral zu befriedigen. Dieser Vorfall ist aber bis jetzt geheim gehalten worden.

Die Jungen Republikaner wurden 1931 gegründet. Sie sind offen für politisch Interessierte zwischen 18 und 40 Jahren. Alle Hinweise auf Murphy wurden inzwischen auf der Website der Gruppe gelöscht. (dk)



#1 luke12Anonym
  • 10.08.2007, 14:51h
  • Die Republikaner können einem wirklich Leid tun (was sie mir natürlich nicht tun). Ihre eigene Bigotterie hat sie eingeholt. Hetze gegen Homosexuelle, das Hochhalten von Moral und christlichen Werten, die ständig wie die amerikanische Flagge über den Köpfen der Republikaner wehen, erscheinen langsam in einem ganz anderen Licht. In ihren Reihen versammeln sich verlogene Klemmschwestern, verkappte Pädophile, kriminelle Wissenschaftler und dämliche Präsidenten.

    Glückwunsch liebe Republikaner, ihr seid die Deppen des neuen Jahrtausends!!! Leider wird auch dieser Vorfall den republikanischen Amerikanern nicht die Augen öffnen. Sie werden kein Stück von ihrer reaktionären Haltung weichen und weiterhin die Moralapostel geben.

    For God and Country, Amen
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#2 stefanoAnonym
  • 10.08.2007, 16:07h
  • furchtbar alberne geschichte, so was kann ja nur aus den usa kommen.

    als Murphy "meinen Schwanz in der Hand gehalten hat und mir gleichzeitig einen geblasen hat."

    erklärt mir das mal einer?
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#3 FredAnonym
  • 10.08.2007, 16:40h
  • stimmt, im islam geht man anders mit schwuchteln um, vielleicht sollte sich die usa mal daran ein beispiel nehmen - ironie aus
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#4 HeteroAnonym
  • 10.08.2007, 20:20h
  • Scheint fast so als wollen die Republikaner mit aller Gewalt ihren eigenen Präsidentschaftswahlkampf sabotieren.
    Aber wen wundert`s? Wer will schon die Irakkriegssuppe auslöffeln, die ihnen der gute, alte Georgie aufgetischt hat?
    Als nächstes lesen wir hier das man McCain und Giuliani inflagranti erwischt hat und das war`s dann.
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#5 ÜwchenAnonym
  • 10.08.2007, 23:02h
  • stimmt, im christentum geht man anders mit schwuchteln um, vielleicht sollte sich die usa mal daran ein beispiel nehmen - ironie aus

    und bibelstellen zitiere ich jetzt nicht wahrscheinlich wäre das erst ab 18 erlaubt zu lesen
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#6 stefanoAnonym
  • 11.08.2007, 13:58h
  • @fred

    der "islam" ist bei dir schon zu einer fixen idee geworden, oder? nur weil es in vielen islamischen ländern noch schlimmer für homosexuelle (und fast alle anderen) aussieht, sieht es in den usa gut aus? ha, ha, ha. vielleicht sollten sich die usa mal ein beispiel an spanien/niederlande/kanada nehmen. *gähn*
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#7 FloAnonym
  • 11.08.2007, 17:30h
  • Wer am lautesten quietscht, will geölt werden!

    Ist doch immer so: diejenigen, die am lautesten gegen etwas wettern, haben selbst am meisten zu verheimlichen...
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