Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7414

Bauchi (queer.de) - 18 Männer wurden gestern in einem Hotel im nordnigerianischen Bauchi wegen Homosexualität verhaftet. Ihnen droht nun nach der im islamischen Teil des Landes geltenden Scharia die Todesstrafe.

Die staatliche Nachrichtenagentur NAN meldet, die Männer hätten sich getroffen, um eine "Schwulenhochzeit" zu feiern. Sie hätten dem Bericht zufolge Frauenkleider getragen. Die Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Das Verfahren soll am 21. August stattfinden.

Der Staat Bauchi hat bereits drei Menschen wegen sexuellen Vergehen grausam hingerichtet. Die Opfer wurden gesteinigt.

Auch Amputationen wurden wiederholt als staatliche Strafe vollstreckt. Derzeit warten 40 Menschen darauf, dass ihnen eine oder beide Hände wegen Diebstahls abgeschnitten werden.

Die Scharia gilt im Norden des Landes seit 2000. (dk)



58 Kommentare

#1 TimoAnonym
  • 13.08.2007, 14:14h
  • wo sind wir denn hier? im mittelalter?? sowas geisteskrankes hab ich ja noch nie gelesen !!!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 TimoAnonym
  • 13.08.2007, 14:14h
  • wo sind wir denn hier? im mittelalter?? sowas geisteskrankes hab ich ja noch nie gelesen !!!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 ThommenAnonym
  • 13.08.2007, 14:18h
  • Vergessen wir bitte nie, dass sich solche ehemaligen Kolonien stets auf Gesetze ihrer Kolonisten berufen, wenn keine Religion dazu missbraucht werden kann!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 ÜwchenAnonym
  • 13.08.2007, 16:11h
  • Wieso haben diese schwule die immer erwischt werden Frauenklamotten an? Also entweder gibts in diesen ländern besonders viele dwt oder aber das wird dazu erfunden damit man sie als schwul brandmarken kann und jeder sieht das sie ja wohl krank sein müssen weil sie ja frauenklamotten anziehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 AntiFa BerlinAnonym
#6 ÜwchenAnonym
  • 13.08.2007, 16:46h
  • Es geht nicht um die Religion es geht um die Menschen. Krieg es in dein Kopf oder muss ich dir vorlesen was die Bibel in solchen fällen vorschlägt? Frag mal beim Vatikan nach was sie machen würden wenn sie könnten wie sie wollten.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 kreuzritterAnonym
  • 13.08.2007, 16:49h
  • Unglaublich diese Blindheit. Da werden in einem Islamischen Terrorstaat Schwule auf brutalste Weise von Moslems umgebracht und schon kommen die ersten links-grünen Gutmenschen hier und schieben die Schuld auf die ehemaligen Kolonialherren.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 markuskrefeld
  • 13.08.2007, 16:52h
  • Als Mitglied von Alive (Koalition gegen Todesstrafe) nehme ich die Androhung der Todesstrafe sehr ernst.
    Da sind nicht nur unsere Europäischen Politiker, sondern wir alle - jeder einzelne von uns gefragt um diesen Menschen zu helfen.
    Leider gibt es auch in Europa auch derartig abartige Politiker die für Homosexuelle eine dauerhafte Quarantäne oder Isolierung fordern!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 PhilAnonym
  • 13.08.2007, 17:31h
  • üwchen:
    Bist Du dumm, den Vatikan mit dem Islam zu vergleichen?
    Im Islam werden die Menschen verfolgt und getötet und nicht im Christentum!
    Warum? Weil es eine Aufklärung gab!
    Natürlich geht es um Religion! Denn im christlichen Teil Nigerias gibt es keine Scharia.
    Hast Du Pappnase das verstanden?
    Kulturrelativierer und Rassisten von Links nerven!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 stefanoAnonym
  • 13.08.2007, 18:01h
  • In den Niederlanden ist die Diskussion über die Einführung der Schari'a im vollen Gange, nachdem der damalige niederländische Justizminister Piet-Hein Donner, ein Christdemokrat, im September 2006 erklärte, er könne sich die Einführung der Schari'a in Holland gut vorstellen, wenn die Mehrheit der Wähler dafür wäre [6]. Mittlerweile wird diese Möglichkeit auch in universitären Kreisen ernsthaft diskutiert. Ein Symposium an der Universität Tilburg widmete sich dem Thema "Sharia in Europe" am 3. Mai 2007 und lud dazu u.a. die palästinensisch-amerikanische Islamwissenschaftlerin Maysam al-Faruqi von der "Georgetown University" in Washington, D.C. ein, die keine Probleme erkennen wollte, die Schari'a in den Niederlanden einzuführen: "Beide Rechtssysteme können mühelos nebeneinander bestehen" [7]. Kritiker halten dem entgegen, dass die Schari'a nicht mit den Menschenrechten vereinbar sei.
  • Antworten » | Direktlink »