Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7439

San Francisco (queer.de) - US-amerikanische Schwule haben ein um rund 80 Prozent höheres Haushaltseinkommen als Heteros. Das ist eines der Ergebnisse einer umfassenden Studie von Community Marketing, für die das Unternehmen 25.000 Schwule und Lesben befragte. Demnach liegt das durchschnittliche Haushaltseinkommen für Schwule bei rund 7.000 Dollar pro Monat (das entspricht zurzeit 5.150 Euro). Das durchschnittliche US-Haushaltseinkommen liegt bei 3.850 Dollar. Schwule Singles verfügen danach pro Monat über 5.200 Dollar, Paare über 10.800 Dollar. Bei Lesben waren die Zahlen etwas geringer, sie lagen aber trotzdem noch weit über dem Durchschnitt.

Weitere Ergebnisse: 46 Prozent der Schwulen und 65 Prozent der Lesben leben mit einem Lebens- oder Lebensabschnittspartner zusammen. Fünf Prozent der Schwulen und 20 Prozent der Lesben erziehen dabei Nachwuchs unter 18 Jahren. Tiere sind sehr viel verbreiteter als Kids: 61 Prozent der Schwulen und 83 Prozent der Lesben haben ein Haustier. Schwule halten eher Hunde, Lesben eher Katzen.

Die Fehlerwahrscheinlichkeit wird mit plus/minus einem Prozent angegeben. Gesponsert wurde die Studie von Absolut-Wodka. (dk)



39 Kommentare

#1 goldgräberAnonym
#2 rudolfAnonym
  • 17.08.2007, 14:10h
  • Vorsicht vor voreiligem Triumphgeheul! Neid ist eine ganz wesentliche menschliche Unart. Auch und gerade dann, wenn Vermögen hart erarbeitet wurde. Das hat schon eine andere Minderheit, die viel Wert auf (Aus-) Bildung legte, erfahren müssen!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 OlafAnonym
  • 17.08.2007, 14:32h
  • Es wäre interessant, die Ursachen für das hohe Einkommen zu erforschen. Wahrscheinlich verdienen Schwule nicht mehr Geld, weil sie schlauer sind... Oder etwa doch?? ;-)

    Interessant, dass sogar schwule Singles mehr verdienen als der durchschnittliche Haushalt. Outen sich Schwule vielleicht erst, wenn sie finanziell besser gestellt sind? Oder sind sie selbstbewusster? Oder haben nach dem Comingout-Stress mehr Ellenbogen?

    Kann mir das jemand erklären??????
  • Antworten » | Direktlink »
#4 hwAnonym
  • 17.08.2007, 14:42h
  • die mit den katzen sind die schlauesten.
    meinen kater habe ich von lena (kein vodka, ne bekannte). ich habe ihn danach benannt.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Die Kanzlerin der HerzenAnonym
  • 17.08.2007, 14:43h
  • Die Moral der Schwulen ist wunderbar,
    sie arbeiten viel und feiern wie ein Star,
    auf dass sie wirtschaftlich erfolgreich sind,
    und finanziell aufleben ganz geschwind.

    Solche Leute brauchen wir in unser'm Land,
    dann gehen wir einfach Hand in Hand,
    in eine Zukunft so wundervoll und schön,
    die Möglichkeiten sind unbegrenzt zu seh'n.

    Dann können wir für die Steuern wieder senken,
    und uns allen einen Extra-Bommerlunder schenken!
    Arbeitet hart, damit wir blühende Landschaften seh'n,
    auf dass sich alle Menschen in Deutschland gut versteh'n!

    Ich liebe Euch, meine reichen Schwuletten und Lesbierinnen. Darf ich Euch bei Gelegenheit mal anpumpen? Bitte, bitte, bitte!

    Und wenn's doch schief gehen sollte: es gibt ja unser wunderbares Sozialsystem (Arbeitslosengeld I und II), für das wir Euch Milliarden bereit stellen, auf dass ihr mit Fleiß wieder an die Spitze kommt! Eure Euch ewiglich liebende Kanzlerin der Herzen
  • Antworten » | Direktlink »
#6 hofkapellmeister der kanzlerinAnonym
  • 17.08.2007, 15:05h
  • Frère Dollar, Frère Dollar
    Dormez-vous, dormez-vous?
    ||: Sonnez les matines, :||
    Ding ding dong, ding ding dong.

    Darauf einen Bommerlunder
    sieht man sie manchmal auch grau.
    Einmal wird sie wieder bunter,
    einmal wird sie wieder himmelblau.
    Geht`s mal drüber und mal drunter,
    wenn uns der Schädel auch raucht,
    |: davon geht die Welt nicht unter,
    die wird ja noch gebraucht. :|

    www.zeit.de/online/2007/34/boerse-japan-kursrutsch
  • Antworten » | Direktlink »
#7 AlfonsoAnonym
  • 17.08.2007, 15:06h
  • Die Schwulen müssen aufpassen, dass sie nicht den Neid der anderen auf sich ziehen!!!

    In einer Zeit, in der viele heterosexuelle Familienväter kaum wissen, wie sie ihre Familien durchbringen sollen, kann man nicht erwarten, dass sie die "armen unterdrückten" Schwulen bedauern!

    Diese fahren oft -sehr provozierend arrogant- im offenen Sportcoupe' und einem 30 Jahre jüngeren Boy auf dem Beifahrersitz über den Kurfürstendamm oder über die Kö.

    Irgendwann kippt die Sache, dann sind die Schwulen plötzlich nicht mehr die unterdrückte Minderheit, für die man sich einsetzen muss, sondern sie werden gesehen als reiche, arrogante Hedonisten, die nur noch Partys feiern und auf Kosten der Gesellschaft leben.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 hwAnonym
  • 17.08.2007, 15:26h
  • ..ist ja lustig. also die schwulen coupe-fahrer, die ich in der region kenne, haben in den letzten zwei drei jahren ihren verstand versoffen, selbstmord begangen( z.b. steuerberater), die eidesstattliche versicherung gemacht, sich zehntausende
    von euro aus gutmütigen hetenzusammenhängen zusammengepumpt um ihre "selbstständigkeit" zu bewahren und die gelegenheitsprostitution bereichert.
    überwiegend fdp-milieu. ich genieße das sehr, wenn ich bei solchen bei tisch bin. meine zahlenwerke sind in der anschaffung etwas günstiger und mit meinen anschauungen belästige ich sie nicht. ungehemmt sind die so herrlich authentisch.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 gerdAnonym
  • 17.08.2007, 15:55h
  • Also ob die Studie so stimmt, mag ich nicht zu beurteilen. Ich kenne sehr gut verdienende Schwule in meinem Umfeld, aber ich kenne auch Schwule, die "gerade mal so über die Runden am Monatsende" kommen.

    Was ich aber schon im Durchschnit glaube, ist das schwule Männer aufgrund des Klimas an den Schulen in jungen Jahren sich mehr in das Lernen stürzen und Bücher konsumieren, soweit entsprechende Intelligenz vorhanden ist. Schwule junge Männer sind zu Abiturzeiten noch nicht so abgelenkt durch ihre erste Liebe, da ihr äußeres (!) Coming Out noch in der Regel erst vor Ihnen liegt und daher schaffen sie im Durchschnitt häufiger das Abitur bzw. den nächst besseren Schulabschluss. Heterosexuelle junge Menschen haben da schon in der 10. 11. oder 12 Klasse bereits ihre ersten gescheiterten Liebesbeziehungen hinter sich und verwenden Zeit und Energie auf diese Erfahrenungen. Erst altersgemäß danach kommt nach Schulabschluss das äußere Coming Out bei den meisten Schwulen; da hat man aber zumindest seinen "bestmöglichen" Schulabschluss in der Tasche, Aber das ist auch nicht bewiesen, sondern beobachte ich nur an mir und befreundeten schwulen Männern und ehemaligen, schwulen Studenten, die heute alle im Arbeitsleben stehen. Aus meiner Abiturklasse (wir sind drei) gehören beispielsweise alle drei zum oberen Drittel des Jahrgangs. Auch Hape Kerkeling ist so ein Fall von schulischem Überflieger...
  • Antworten » | Direktlink »
#10 FloAnonym
  • 17.08.2007, 16:07h
  • Das sollte Politik und Wirtschaft mal nachdenklich stimmen...

    Vor allem sollte die Wirtschaft uns viel mehr bei ihrem Marketing bedenken: je selbstverständlicher und normale wir in Werbung vorkommen (einige positive Beispiele gibt es ja schon), desto schneller wird sich auch die Gesellschaft ändern, denn Werbung als Teil der Alltagskultur hat einen enormen Einfluss...
  • Antworten » | Direktlink »