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Einzelkommentar zu:
Homo-Orden für Reggae-Sänger Gentleman


#4 tebe berlinAnonym
  • 21.08.2007, 14:53h
  • Eine Ehrung die auch mich überrascht. Ich war vor einiger Zeit schon neugierig auf die Haltung Gentlemans zu diesem Thema und bin bei meinen Recherchen nur auf ziemlich schwache Rechtfertigungsversuche gestoßen - da wurden dann Armut, soziale Spannungen und ähnliches als Entschuldigung für Homophobie angeführt und erklärt, dass man dieTexte ja eher metaphorisch betrachten müsse (gähn). Als ich jetzt diese Überschrift las, war ich gespannt, ob da mal etwas Deutlicheres kommt, finde die Äußerungen aber insgesamt recht dünne - die "Warum dürfen die armen Jamaikaner nicht, was deutsche Pornorapper auch dürfen?"-Nummer ist jedenfalls eher peinlich als mutig.

    Aber ok, in der Relation zu anderen Künstlern muss man Gentleman wohl trotzdem fast als Revoluzzer seines Genres betrachten. Insofern ist der Hintergedanke der Ehrung sicher eher, ihn zu ermutigen und bei der Pflicht zu nehmen. Vielleicht klappt das ja und Gentleman verdient sich diese Ehrung zumindest rückwirkend... Als Dancehall-Fan wünsche ich mir jedenfalls händeringend, dass sich da endlich mal was bewegt.
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