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Bonn (queer.de) - Die Bundesopiumstelle hat erstmals dem Antrag einer Frau stattgegeben, Cannabis legal aus der Apotheke zu beziehen. Die 51-jährige Patientin aus Baden-Württemberg leidet seit 14 Jahren an Multipler Sklerose, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Cannabis soll Studien zufolge chronische Schmerzen besser bekämpfen als augenblicklich angewandte Medikamente. Gerade bei Aids-Patienten soll das Leiden gelindert werden können. Cannabis wird allerdings nach wie vor als Droge geächtet.

Bislang hatte die Bundesopiumstelle alle Anträge auf eine Behandlung mit Cannabis generell abgelehnt. Nun wolle die Behörde Einzelfallprüfungen vornehmen. Bislang seien rund 50 Anträge gestellt worden, so die "SZ". (dk)



#1 Thom_ass1973
  • 21.08.2007, 15:30h
  • Ein kleiner Schritt für die "Bundesopiumstelle" ein grosser Schritt für ALLE Betroffenen!!!
    Bleibt nun nur zu hoffen, das es nicht bei dem einem, kleinen Schritt bleibt! *mal ganz fest die Daumen drücke*
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#2 JanAnonym
  • 22.08.2007, 09:13h
  • Gottseidank tut sich da wenigstens ein kleines
    bißchen etwas. Fragt sich leider nur wie lange das
    so bleibt. Eigentlich unglaublich: Hochgradig
    leberschädigender Alkohol liegt freiverkäuflich in
    jedem Supermarkt und der Staat verdient auch
    noch am Verkauf fleißig mit und schwerstkranke
    Menschen, die dringend auf ein wesentlich
    weniger gefährliches Medikament angewiesen
    sind, kriegen es nicht. Lächerlich.
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