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Eine britische "Doku" erklärt, wie man sich erfolgreich auf Datingseiten treffen kann. "Hung" zeigt alles.

Von Sven Morgenstern

Anthony Thomas ist ein Bubi mit dem gewissen Extra: Hübsches Gesicht, schlanker Body und ein geheimnisvolles Tattoo auf der Schulter machen ihn zum nassen Traum vieler Männer. Und er ist auch nicht ohne: Statt seinen Büro-Job zu erledigen, surft er lieber auf schwulen Dating-Plattformen. Er schaut sich dabei ausgiebig Bildchen an, die in der Kategorie "ab 18" laufen. Nur dumm, dass seine beiden Chefs just zu diesem Zeitpunkt in die Tür kommen. Aber der Bursche braucht keine Abmahnung zu fürchten: Da er jetzt schon angegeilt ist – und die Chefs echte Männer mit Haut und Haaren sind – vernascht er sie einfach; oder lässt sich vernaschen, das kommt ganz auf den Standpunkt an.

"Hung" ist ein gelungener Vollerotik-Film mit fünf Geschichten rund ums Internet-Dating. Manchmal sind die Jungs erfolgreich und finden sich – manchmal kommt es auch ganz anders, als man denkt – siehe Anthony, unsere Büro-Schlampe. Die britische Produktion zeigt dabei das Beste von der Insel. Keine nichtssagenden tschechischen Milchbubis sind dort am Werk, sondern Jungs und Männer, die voll hinter dem stehen, was sie sind – geile, ungezähmte, selbstbewusste Schwule.

Dem unerfahrenen können sie dabei noch so manchen Trick beibringen. Und so mancher Twink-Fan wird sicher erkennen, dass eine behaarte Brust wie die von Jake Ryder oder Jenson Lomax auch etwas für sich haben. Man muss nur für alles offen sein – und das sind die Jungs. Sogar für zwei Fäuste….

21. August 2007



#1 stefanoAnonym
#2 leftqueersAnonym
  • 31.08.2007, 22:41h
  • Und was hat nun ein FickFilm mit einer Doku gemeinsam?

    Da spiel ich doch lieber weiter HL
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