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Philadelphia (queer.de) - Einer Untersuchung des Equality Forum zufolge haben 93 Prozent der 500 größten US-Firmen Antidiskriminierungsrichtlinien für schwule und lesbische Angestellte eingeführt. Bei der ersten Untersuchung im Jahre 2003 waren es nur 65 Prozent.

Die letzten Jahre hat das Equality Forum, eine Homo-Gruppe aus Philadelphia, erfolgreich die Personalabteilungen von Firmen kontaktiert, die noch keine Antidiskriminierungsrichtlinien hatten.

Unter den hundert größten Gesellschaften schützen nur zwei Firmen schwule und lesbische Mitarbeiter nicht. Dabei handelt es sich um den Mineralölkonzern Exxon Mobil und die Versicherungsgesellschaft Liberty Mutual. Von den 37 Gesellschaften, die keinen Diskriminierungsschutz anbieten, befinden sich 14 im Bundesstaat Texas. (dk)



#1 GeorgAnonym
  • 27.08.2007, 15:30h
  • Für Schwule und Lesben hier in Europa bedeutet das: Ab sofort nicht mehr bei Esso tanken!!!
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#2 RaphaelAnonym
  • 27.08.2007, 16:36h
  • Das war doch klar.

    In Texas gibt es auch noch die Todesstrafe.

    Ich hoffe ganz schwer das die Entscheider in Texas mal wach werden und das meine Lieben meinte ich nur für die schwulen Mitbewohner dieses Planeten, sondern für uns Alle.

    In diesem Sinne der Hoffnung
    alles Liebe & Gute.
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#3 BulliAnonym
#4 KatrinAnonym
  • 27.08.2007, 19:15h
  • Was wir in unserer Regulierungswut nicht hinbekommen, macht in den USA der Markt. Firmen die langfristig überleben wollen müssen unter ihren Mitarbeitern die Zusammensetzung der Bevölkerung abbilden. Wer will schon bei einer schwulenfeindlichen Firma tanken?: Klar, die Nazies. Unter den Fortune 500 gibt es nicht nur den Umsatz, sondern noch viele weitere aufschlussreiche Seiten.

    money.cnn.com/magazines/fortune/bestcompanies/2007/minoritie
    s/
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#5 seb1983
  • 27.08.2007, 19:50h
  • Ich bin schon mit dem Auffinden der richtigen Zapfsäule vollauf ausgelastet da kann man schonmal die homo blacklist im Kofferraum (viel zu dick fürs Handschuhfach) vergessen
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#6 leoAnonym
  • 14.10.2007, 17:35h
  • Dies ist Definitiv falsch.
    Keinen Antidiskriminiergunsschutz zu besitzten heißt ja nicht zu diskriminieren oder ?
    Des Weiteren diese Information beruht auf Halbwissen!
    Bei der Fusion von Exxon und Mobil oil wurde aus dem neuen gemeinsamen Vertrag die Antidiskriminierungs Klausel gestrichen, denn ich neuen Vertrag wurde die von Exxon bereits enthaltene übernommen.
    Die lautet alle Menschen sind Gleich.
    Dieser praktikablere satz ist wesentlich einfach anstatt zu schreiben wer alles nicht diskriminier werden darf.
    Wenn sich nun ein schwuler kommunist jüdischer Religion bewirbt und abgewiesen wird wurde er nicht diskriminiert, weil alle Bewerber zu 100% behandelt wurden.

    mfg le0
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