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Ein Fotograf enthüllt, was die Maschinenwesen treiben, wenn sie nicht durch die Gegend ballern.

Von Carsten Weidemann

Der echte Terminator, also der Schauspieler Arnold Schwarzenegger ist ja kürzlich 60 Jahre alt geworden. Das Maschinenwesen aus dem Science Fiction Thriller dagegen hat kein spezifisches Alter. Es existiert einfach, und die Terminatoren sind verdammt robust, wie wir aus den Kinohits der Jahre 1984, 1991 und 2003 wissen. Man muss schon sehr große Kaliber verschießen oder schwere Explosionen herbeiführen, um sie klein zu kriegen.

Was wir bislang nicht wissen: Was macht der Terminator eigentlich, wenn er gerade mal nicht die Welt rettet oder durch die Gegend ballert? Hat er ein Privatleben oder stellt er sich nach der Arbeit in den nächsten Terminator-Schrank und wartet auf den nächsten Einsatz?

Der Fotograf Matthias Weinberger bei Flickr gesteht dem mechanischen Menschen Modell T-800 nicht nur Freizeitaktivitäten zu. Man denkt dort sogar, dass Terminatoren Sex miteinander haben. Und das ausgiebig und fantasievoll. Von vorne und hinten, oben und unten, in Missionars-, Hündchen-, oder 69er-Stellung, alle Positionen sind dort mit kleinen Terminator-Modellen abgebildet.

Die Augen der kopulierenden Terminatoren leuchten rot vor Erregung. Es fehlen allerdings – ganz im Sinne des Jugendschutzes - die Genitalien.

28. August 2007



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