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  • 28. August 2007, noch kein Kommentar

Mit Cockschlaufen wird die Erektion noch geiler – und das für unter 10 Euro.

Von Carsten Weidemann

Cockringe bringen das Blut richtig in Wallung: Kaum sind die kleinen Dinger über Schwanz und Eier gezogen, kann der rote Saft nur schwer aus dem Penis entweichen. Folge: Die Latte wird härter und härter. Selbst Potenzschwache brauchen sich dann um ihre Performance keine Sorgen zu machen. Doch die unflexiblen Ringe haben Nachteile: Sie sind schwer abzukriegen, wenn sie erstmal in Position sind. Außerdem können sie gerade für Anfänger gefährlich sein: Sind sie zu klein, könnte der Blutstrom unterbunden werden, so dass sich die Latte nicht mehr zurückbildet – und dass sie auch nur schwer zu entfernen sind.

Deshalb schwören viele auf die sichere, aber nicht weniger geile Variante: auf Cockschlaufen oder – und das ist ein weit schönerer Name – Liebesringe. Sie bestehen aus Gummi oder einem Stoff und sind anpassungsfähig. Sie funktionieren wie der Bund einer Jogginghose: Man kann ihn so richtig schön anziehen, wenn man rank und schlank geblieben ist. Und wenn man doch etwas fester ist, dann lässt man dem Ganzen etwas mehr Spielraum.

Eine Cockschlaufe kann wie ein Cockring verwendet werden: Man zieht sie einfach über Schwanz und Hoden – und kann sie dann soweit zuziehen, wie es einem gefällt. Ein Anfänger kann hier noch etwas lockerer lassen, bis er sich an das Gefühl gewöhnt hat. Dabei sind die Schlaufen völlig ungefährlich: Sie können mit einer Hand wieder gelockert und abgezogen werden.

Das wunderschöne Spielzeug gibt es natürlich im Shop in verschiedenen Farben und Ausführungen. Dabei muss man kein Millionär sein, um sich das Wunderding leisten zu können. Denn es kostet weniger als eine Praxisgebühr. Für den Preis eines Pornovideos kriegt man einige dieser Luststrolche – und kann sie benutzen bis zum (gar nicht) bitteren Ende…

28. August 2007