Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?7532

Kapstadt (queer.de) - Der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki bezeichnete die Kritikerin der wegen ihrer HIV-Politik umstrittenen Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang als "wilde Tiere". Tshabalala-Msimang ist in Verruf geraten, weil sie Aids-Patienten statt wirksamer Medikamente Rüben-, Knoblauch- oder Zitronenextrakte empfiehlt (queer.de berichtete). Mbeki selbst hat bis vor wenigen Jahren die wissenschaftliche Tatsache bestritten, dass HIV die Ursache von Aids ist.

"In der Tradition des Afrikanischen Nationalkongresses feiern wir unsere Helden und Heldinnen öffentlich erst nach dem Tod", erklärte Mbeki in einer Publikation seiner Partei. "Ich will diese Tradition im Falle von Manto Tshabalala-Msimang brechen, weil die Ministerin Leuten, die nichts für unsere Befreiung getan haben, als Zielscheibe dient." Ihre Kritiker verhielten sich nicht wie Menschen, sondern wie "wilde Tiere".

Tutu kritisiert Regierung

Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu kritisierte die Ministerin für ihre Aidspolitik, ohne aber deren Namen zu nennen. Der ehemalige Erzbischof von Kapstadt beklagte, dass "zu viele Menschen unnötigerweise gestorben sind wegen bizarrer Theorien". In Anlehnung an das Lob Mbekis erklärte er, dass die Helden und Heldinnen, die im Anti-Apartheids-Kampf gestorben sind, erschüttert darüber wären, das täglich 900 Menschen an Aids sterben.

In Südafrika sind Schätzungen zufolge 5,3 Millionen Menschen HIV-positiv, mehr als in jedem anderen Land. 21,5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung tragen den Virus in sich (Vgl. Schweiz: 0,4 Prozent, Österreich: 0,3 Prozent, Deutschland: 0,1 Prozent). (dk)



#1 cole12Anonym
  • 03.09.2007, 13:59h
  • "Ihre Kritiker verhielten sich nicht wie Menschen, sondern wie "wilde Tiere"."

    ..und diese Gesundheitsministerin benimmt sich wie eine mittelalterliche Hexenmeisterin, die die Wahrheiten verdreht und verleugnet. Wäre sie Ministierin in einem rückständigen Land, in denen es keine wissenschaftlichen Institute gibt, könnte ich ihr Handeln zwar nicht nachvollziehen, aber bis zu einem gewissen Grad verstehen. Diese Frau sitzt aber in der Regierung eines Landes, das zu den fortschrittlichsten Afrikas gehört, mit Universitäten und Kliniken, in denen jeden Tag gegen HIV und Aids mit modernen Mitteln gekämpft wird.

    Man kann HIV und Aids nicht effektiv vorbeugen, wenn immer noch Geld für mehr als merkwürdige Untersuchungen ausgegeben wird. Ich erinnere nur an die Studie, in der nachgewiesen werden sollte, dass das HI-Virus von beschnittenen Männer weniger schnell übertragen wird als von beschnittenen. Jetzt Knoblauch und Rüben, meine Herren, welcher couragierte Politiker nimmt sich diese Regierungen mal an, die solchen Flachpfeifen ihn ihren Reihen hat. Es kann doch nicht sein, dass weiterhin Regierungsvertreter aus dem unerschöpflichen Topf des Aberglaubens schöpfen, nur um keine effektive Aidsprävention und das Benutzen von Kondomen zu fördern.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 antosAnonym
  • 03.09.2007, 21:43h
  • Schade. Warum ist Tutu so feige? Er steht unter dem Schutz des Nobelpreises - er könnte alles klar sagen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Yasmin de TunisieAnonym
  • 04.09.2007, 00:02h
  • Mbeki ist schon lange durch allerlei Unsinn aufgefallen! Haben Mandela und Tutu umsonst gekämpft???
    Der " modernste" Staat in Africa ( na gibts da nicht eine geheime Verbindung zu dem Homo-Hasser Mobutu und dem Falschsegner Ratzinger/Benedetto) ?
    präsentiert sich eben " weiß" : da mal ein Kreuzchen ( in ..... Jahren )
    ..(:.- zu wenig) grins,sorry. leider , das ist halt Democratie,
    wers glaubt singt mit mir den Refrain:
    " Viva,viva,Democratia,
    Ministerin trinkt Rübensaft,
    und macht viel Leutz so lebensmatt......
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Peter 2Anonym
  • 04.09.2007, 11:28h
  • Ich denke, hier werden mal wieder zwei Dinge in einen Topf geschmissen.

    1.) Prävention will niemand verhindern (außer die Kirche)....Mbeki verbietet keines Falls die Kondome noch hält er sie für nutzlos. Also nicht die Kirche in einen Topf stecken

    2.) Behandlung und Erkennung von HIV-Patienten.
    Wer sich gut auskennt mit der AIDS-Politik in Afrika wird schnell erkennen, daß die wenisgten hier getestet werden...sondern an hand eines Kataloges von Krankheiten als AIDS-Patienten eingestuft werden. Zudem gibt es weltweit keinen einheitlichen HIV-Test.
    Die AIDS-Wissenschaftler sind zu dem Konsens gekommen, daß naturheilmittel keine Wirkung bei der HIV-Bekämpfung haben. Das ist aber weder bewiesen noch stimmt es. Nicht umsonst machen sich immer mehr Betroffene stark für alternative therapien, die durchaus Erfolge erzielen. Nur darüber berichtet kaum jemand, weil es schlicht totgescheiegen und belächelt wird. Aber warum forscht dan Montagnier mit Papayaextrakt?....weil auch er erkannt hat, daß AIDS nicht durch HIV alleine erzeugt wird, sondern der Zellstress die eigentliche Ursache ist (wodurch auch immer ausgelöst).

    Hier also einfach nur auf den allgemeinen Zug aufspringen und alles verteufeln, was mit Naturheilmedizin zu tun hat, ist zu einfach und vielleicht auch unverantwortlich. Wer Afrikas Zustände kennt weiß, daß die meisten menschen noch leben könnten, wenn die Lebensumstände dort besser wären....Und ohne gute Lebensmittel nützt auch kaum ein HIV-Kombi-Mittel etwas...außer vielleicht der Pharamindustrie.

    Es ist leicht, jemanden in die "Humbug"-Ecke zu drängen, aber angesichts der Situation und der vielen ungeklärten Dinge im Bezug auf AIDS sollten man sehr vorsichtig mit Pauschalierungen sein. Selbst Gallo fordert neue Grundlagenfroschungen.....wieso wohl?.....weil die Medizin in einer sackgasse steckt....ähnlich wie bei Krebs.

    Ich kenne selber betroffene, die sich mit einfachen Mitteln selbst geholfen haben, die es Leid waren und nach neuen Wegen gesucht haben. Die Ärzte haben dafür kaum ein offenes Ohr und setzen patienten teilweise massiv unter Druck und unter Angst.
    Natürlich hat die Schulmedizin wundervolle Dienste geleistet und viele vor dem Tod bewahrt, aber heilen kann sie nicht.....und das gibt sie selber zu. Vermutlich wird der kampf gegen HIV nicht in der Schlacht gewonnen, sondern im biologischen Ausgleich...dem Erkennen, daß nur ein gesundes Gleichgewicht Heilung herbeiführen kann......und das gilt sowohl auf Zellebene, als auch für Afrika.....
  • Antworten » | Direktlink »
#5 hwAnonym
  • 04.09.2007, 16:16h
  • @ antos

    er würde sein publikum dann schwerer erreichen.

    .. Allerdings ist die Partei derzeit zwischen dem Vorsitzenden Thabo Mbeki und seinem Vize Jacob Zuma gespalten. Im Dezember diesen Jahres wird die Regierungspartei einen neuen Vorsitzenden wählen, der dann wohl auch bei den Präsidentschaftswahlen 2009 kandidieren wird...

    www.fes.de/in_afrika/pl_sued.htm

    „Auch wenn ich selbst das Regenbogen-Kuckucksheim wohl nie erleben werde“, sagt unsere Protagonistin: „Zumindest wird meine Tochter eine reelle Chance haben.“ Die wird demnächst in eine der „farbenblinden“ Bildungseinrichtungen eingeschult: Orte, in denen Kinder mit anderen Kindern andere Welten und nicht nur Vorurteile kennenlernen. Dort wird die Kleine Klassenkameraden jeglicher Farbschattierung treffen, die jedoch alle eines gemeinsam haben – zum urbanen Bürgertum zu gehören. Der Kitt dieser Regenbogenkinder wird sein, dass sie vom selben Karrieredruck, demselben Materialismus und derselben Angst vor dem zum Verbrechen verurteilten Lumpenproletariat getrieben sind, meint die Regenbogen-Mutter: Aus dem Rassen- wird der Klassenstaat.
    Wenn nichts Schlimmeres dazwischenkommt. Denn nicht alle teilen den Traum von der offenen Gesellschaft. Derzeit macht in Südafrika ein Mann Furore, der das Vorurteil braucht und pflegt, um sein Ziel, das höchste Staatsamt, zu ergattern. ANC-Vizepräsident Jacob Zuma sucht seinen von Korruptionsvorwürfen, finanzieller Inkontinenz und sexuellen Übergriffen auf junge Freundinnen der Familie angeschlagenen Ruf durch populistische Ressentiments aufzumöbeln: Er p r ü g e l t auf
    H o m o s e x u e l l e e i n, macht sich über Feministinnen lustig und präsentiert sich stolz als traditioneller Vollblut-Zulu.

    www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2164&MenuID=8&Mag
    ID=80&sid=su6624966137668
  • Antworten » | Direktlink »
#6 cole12Anonym
  • 04.09.2007, 18:06h
  • @ Peter 2

    Wenn du schon Oberlehrer spielst, dann ließ die Kommentare, die du kritisieren willst vernünftig durch.

    1. Ich habe geschrieben, dass die afrikanischen Regierungsvertreter sich zu wenig für Kondome oder Präventionsprogramme einsetzen und nicht, dass sie sie verbieten.
    2. Ich habe nie bestritten, dass einfache Methoden gegen Beschwerden helfen, sondern das diese Dame und andere afrikanische Regierungsvertreter haarsträubende Mittel wie Knoblauchsaft, Rübensaft usw. als wirksames Medikament preisen, nur weil sie entweder kein Geld haben, um richtige Medikamente zu zulassen oder weil das abergläubige Volk absichtlich in gefährliche Sicherheit wiegen wollen.
    3. Südafrika hat die fortschrittlichste Verfassung, auch wenn es mit der Umsetzung ein wenig hapert. Aber zeigt mir das Land, das in 10 Jahren zum politischen Vorbild wird, wenn es sich vorher in zum Teil politischer Willkür ergangen hat, auch was die Aidsprävention angeht.

    Hier soll nichts pauschalisiert werden oder vergessen werden, dass auch eine nicht vorhandene vernünftige Ernährung das Problem weiterhin verschlimmert, ist eine unbestrittene Wahrheit. Das entschuldigt nicht, dass einige afrikanische Regierungsvertreter immer wieder durch solche Aktionen auffallen. Wie soll man aber Probleme angehen, wenn gerade die, die dabei helfen sollen, sich ihnen zu stellen, sich genau dem verweigern.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Peter 2Anonym
  • 05.09.2007, 11:10h
  • @ cole12

    schade, daß man immer direkt in eine schublade "Oberlehrer" gesteckt wird. Warum fühlst du dich persönlich so sehr angegriffen?

    Mich stört es einfach, wenn Menschen einfach behaupten, daß Knoblauchsaft und Rüben nicht helfen könnten, ohne sich jemals mit alternativer Medizin begfasst zu haben. Hier wird einfach nur der Schulmedizin vertraut...und wieso?...weil es im eigenen Land nicht anders ist. Ich kämpfe seit längerer zeit, daß endlich Naturheilmittel verstärkt untersucht werden und in Studien diese eingesetzt werden als echte Alternative zu den harten Kombis. Dafür erntet man nur Ärger, Ungläubigkeit und vieles mehr. dabei sind viele dabei, sich auf neue Wege zu begehen, werden aber in keinster eise von Ärzten, Krankenkassen usw. unterstützt...dürfen alles selber zahlen. Das ist höchst unwissenschaftlich.
    Afrika einfach mit Kombi-Mitteln zu versorgen ist doch an der Ursache vorbei zu denken.
    Es ist leicht, menschen einfach als Idioten hinzustellen und ihnen vorzuwerfen, sie würden die Bevölkerung sterben lassen, nur weil es ihnen widerstrebt, sie einfach nur mit harten und giftigen AIDS-Medikamneten zu versorgen.....Wer sich immer noch hinstellt und meint, allein Proteasehemmer und andere harte Mittel würden usn von HIV befreien irrt sich gewaltig...aber es wird uns so verkauft, als gäbe es keine andere Alternative......

    Wer alternative Mittel einfach ignoriert, der bringt unter Umständen genauso viele menschen um, wie er zu retten versucht. Leider muss ich auch den AIDS-Hilfen diesen Vorwurf machen, die sich in der Vergangenheit viel zu sehr auf das Robert Koch Institut und anderer Schulmediziner verlassen hat......und völlig verkannt hat, daß es genug Betroffene gibt, die einen anderen Weg gegangen sind....aber völlig alleine dastehen. Man sieht nur die Fälle, wo leider eine alternative therapie versagt hat und die Kombi die letzte Rettung war (und daher bin auch niemals gegen die Schulmedizin), aber all die Fälle, die sich mit Nahrungsergänzungsmitteln (die um ein vielfaches billiger sind) helfen, die werden nicht veröffentlicht.

    Und genau das spiegelt sich in Afrika wieder.....ob nun Knoblauch, Rüben oder was auch immer hilft weiß ich nicht, aber ich finde es mutig, daß auch andere Wege beschritten werden.

    Kondome, Lebensmittel sind dann ein zusätzlicher schritt....alles muss Hand in hand gehen...aber ich kann nicht zustimmen, daß Medikamnete Afrika retten werden...vor allem nicht, wenn es aus dem Sprachrohr der Pharamkonzerne kommt......
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Peter 2Anonym
  • 05.09.2007, 11:24h
  • @ cole12

    Argumnete wie "hättest du genau gelesen, was ich geschrieben hätte, dann wüsstest du"...oder ähnliches sind nichts anderes, als Oberlehrertum....was sollen solche Phrasen?...die führen zu nichts.....das sind scheinargumnete...du wirfst dem anderen vor, daß er dumm ist, nicht lesen kann und das kannst du so lange behaupten, wie dir spaß macht....und stellst dich damit immer über den anderen....das ist nutzlos und wird hier auch von anderen immer wieder gerne benutzt.

    Ich habe daher ausdrücke wie "scheinbar", "vermutlich" gewählt, um zum Ausdruck zu bringen, daß ich nur den "Eindruck" habe, daß es so ist....weil ich es eben so aufgefasst habe...ob das nun so ist kann ich nicht sagen...ebso kann es auch an der Unfähigkeit des Verfassers liegen, etwas gut auszurdrücken....bevor ich also drauflos haue, sollte man einfach mal rückfragen......

    Ich spiele nicht den Oberlehrer....dafür ist mir das Thema viel zu wichtig....und das hättest du merken können wenn du meinen text richtig gelsen hättest......(merkst du wie unsinnig so ein satz ist).....
  • Antworten » | Direktlink »
#9 antosAnonym
  • 03.01.2008, 19:51h
  • Manfred Spitzer schreibt:

    „Vor etwa einem Jahr machte der südafrikanische Präsident Mbeki in den großen wissenschaftlichen Journalen wie Science und Nature Schlagzeilen: Er behauptete öffentlich, dass es keinen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen dem HIV-Virus einerseits und dem AIDS-Syndrom andererseits gebe. Was veranlasste ihn zu dieser Behauptung in Anbetracht der erdrückenden Evidenz des Gegenteils? Da der Präsident kein Wissenschaftler ist, waren politische und ökonomische Gründe zu vermuten. Diese lagen – so zeigte die politische Entwicklung der folgenden Monate – in den hohen Kosten der Medikamente, die der Staat etwas einem Viertel seiner Bürger zur Verfügung stellen müsste.

    Wie ich von einem Kenner des südafrikanischen Gesundheitswesens auf einem internationalen Kongress in der Türkei erfuhr, war dies jedoch noch nicht die ganze Wahrheit. Die andere Hälfte war durchaus noch grausiger und menschenverachtender: Bekanntermaßen handelt es sich beim mit HIV infizierten Teil der Bevölkerung vor allem um die Jüngeren und Aktiveren, also um Arbeitskräfte, aber auch beispielsweise um werdende Mütter. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ist das Geld für neue immunsuppressive Medikamente am besten angelegt, wenn es schwangeren Frauen um den Geburtstermin verabreicht wird. Für relativ wenig Geld lässt sich dadurch das Infektionsrisiko des Neugeborenen deutlich vermindern. Gerade in dieser Erkenntnis jedoch lag der soziale Sprengstoff: Berechnungen hatten ergeben, dass es im 40-Millionen-Einwohner-Land Südafrika bis zum Jahr 2005 etwa 110.000 Waisenkinder mehr geben würde, sollten die gewonnenen Erkenntnisse nun politisch umgesetzt werden.

    Die neugeborenen Kinder waren also noch zu retten, die Krankheit der jungen Mütter ließ sich jedoch nur aufschieben, nicht heilen. Weitere Berechnungen zeigten, dass das Verhältnis von Waisenkindern zu Einwohnern die Kapazität des Staates übersteigen und ihn an den Rand der Stabilität bzw. darüber hinaus bringen würde. Also durfte nicht sein, was machbar gewesen wäre. Die Staatsraison gebot, dass Mütter und Kinder sterben müssen. Und um dies nicht so brutal und direkt zu verkünden, zweifelten Politiker lieber die Wissenschaft der wirksamen Prophylaxe öffentlich an.“

    Lesenswert:

    www.amazon.de/Nervensachen-Perspektiven-Geist-Gehirn-Gesells
    chaft/dp/3518456970/ref=sr_1_41?ie=UTF8&s=books&qid=11993862
    29&sr=8-41
  • Antworten » | Direktlink »