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Wellington (queer.de) - Ein Steward der australischen Fluggesellschaft Qantas ist vom Dienst suspendiert worden, nachdem er einen 15-jährigen Passagier angebaggert haben soll.

Nach Angaben der Tageszeitung "The Dominion Post" war der Jugendliche allein auf einem Inlandsflug innerhalb Neuseelands unterwegs, als er von dem Flugbegleiter angesprochen und nach seiner Telefonnummer gefragt worden sei. Auch habe der Steward vorgeschlagen, später miteinander online zu chatten. Weil der 15-Jährige seine Nummer allerdings nicht rausrücken wollte, habe ihm der Qantas-Mitarbeiter seine eigene Handynummer in die Hand gedrückt.

Den Flirtversuch an Bord machte die Mutter des Jugendlichen nach der Landung öffentlich. In einer Stellungnahme von Qantas hieß es, der Vorfall werde "sehr ernst" genommen und nun genauer untersucht. Bis zum Abschluss der Ermittlungen dürfe der Steward nicht an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. (cw)



#1 JürgenAnonym
  • 10.09.2007, 06:03h
  • Mütter sind fast immer die Auslöser von Katastrophen. Wie hätte sie wohl reagiert, wenn der Kleine von einer Stewardess angebaggert worden wäre. Vielleicht wäre sie stolz gewesen.

    Allerdings ist der Steward auch blöd, denn er sollte ja wissen, dass sowas auffällt. Also hier kommen eben drei dumme zusammen, Der Steward, der Junge und seine Mutter.
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#2 leftqueersAnonym
  • 10.09.2007, 09:00h
  • Her je, so ein Theater! Wegen dem Vorschlag zu chatten und wegen ner telefonnummer so einen aufriss zu machen....

    ich hätte es ja verstanden, wenn der flugbegleiter ihm an die wäsche gegangen wäre, das die olle sich aufregt..
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#3 RomanAnonym
  • 12.09.2007, 23:17h
  • wenn pädo-saftschubsen minderjährige anbaggern, wird das hier nicht so schlimm gefunden - super, echt super. ich kenne pädophilenopfer, die sind unfähig, zärtlichkeit und berührung positiv zu erleben, kann sich irgendjemand vorstellen, was das heißt? was soll denn die scheiße hier!

    ok, das kinder anbaggern ist nicht bewiesen -und das sehe ich auch ein, aber diese sympathie mit dem potentiellen täter ist mir suspekt.
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#4 BerndAnonym
  • 14.09.2007, 12:35h
  • Tja, die wichtigste Frage in diesem Fall ist die ob der Flugbegleiter wusste dass der Passagier minderjährig ist. Kommt auf das Erscheinungsbild des Reisenden an. Es gibt durchaus 15-jährige die man für 22 halten kann.

    Ich denke nicht dass das Alter dem Steward bewußt war. Wenn doch würde ich ihn entlassen.
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#5 KatoffelAnonym
  • 17.09.2007, 18:47h
  • Interessant.

    Der gute Mann wird hier als Kinderschaender angesehen obwohl seine "Annaeherung" offenbar nichts Sexuelles an sich hatte ?

    Dann war das "Opfer" 15 Jahre alt, hierzulande hat das jedenfalls nichts (noch nicht) mit paedohpil zu tun ?

    Gleichzeitig schreibt ein anderer ein Buch (siehe anderen Artikel hier) in dem er schreibt wie er die Zeit als 14 Jaehriger und seine Erlebnisse mit Erwachsenen genossen hat ?

    Auf DBNA (und anderen queeren Jugendseiten) jammern die Leute herum dass sie demnaechst durch die kommende Gesetztesaenderung allesamt zu Kinderschaendern werden und nutzen dabei die selbe Argumentationsweise zu ihrer Verteidigung wie Paedohpile (wenn der andere das will dann kann es doch nicht falsch sein) ?

    Ja was denn nun ?

    Waere es nicht so traurig koennte man ueber die queere (verqueere) Einstellung zur eigenen Jugend herzlich lachen.
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#6 bjoernAnonym
  • 20.09.2007, 03:10h
  • Es wäre wirklich interessant zu erfahren, ob der Steward wußte, wie alt der Junge war. Und wie dieser ausschaut. Heutzutage sieht man Typen in den Medien, die man ohne weiteres für neunzehn oder Anfang zwanzig hält, und dann werden die als fünfzehn oder vierzehn Jahre alt vorgestellt. Für Mädchen gilt übrigens das gleiche.
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#7 oh gottAnonym
  • 15.10.2007, 17:57h
  • der war 15!!! egal wie er aussieht; er war kein kind mehr ! im vatikan liegt die altersgrenze bei12 jahren!
    und die haben doch die moral gepachtet :-)
    telefonnummer zustecken ist doch kein sex! ich fordere menschenrechte für minderjährige!
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