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  • 01. Oktober 2003, noch kein Kommentar

Düsseldorf Die FDP hat die nordrhein-westfälische Landesregierung aufgefordert, Kinospots zu stoppen, mit denen für die Akzeptanz von Lesben und Schwulen geworben wird. Die Aussage, wonach "jeder zehnte in NRW lesbisch oder schwul" sei, sei wissenschaftlich nicht zu halten, so der FDP-Sozialpolitiker Stefan Romberg. Das gesparte Geld solle der Aids-Hilfe zur Verfügung gestellt werden. Das Düsseldorfer Sozialministerium wies die Forderungen zurück. Durch einen Stopp der inhaltlich richtigen Spots könne kein Geld gespart werden, da sie von den Kinos kostenlos gezeigt würden. Die Akzeptanzkampagne solle trotz der Sparmaßnahmen im Haushalt fortgesetzt werden. In diesem Jahr stünden dafür rund 77 000 Euro zur Verfügung, so das Ministerium gegenüber dpa. (nb/pm)