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Singapur (queer.de) - Im Parlament von Singapur wird derzeit die Abschaffung des Unzuchtsparagrafen debattiert, das Verbot von Homo-Sex soll aber beibehalten werden. Oral- und Analverkehr soll Heterosexuellen zukünftig erlaubt sein, bei Schwulen soll aber weiterhin wegen "grober Unanständigkeit" bis zu zwei Jahre Haft drohen. Verschärft werden soll das Verbot von Prostitution.

Im fünf Millionen Einwohner zählenden Stadtstaat ist zwar seit mehreren Jahren niemand mehr wegen Homosexualität verurteilt worden. Allerdings zitieren die Behörden das Gesetz, um Homo-Veranstaltungen zu verbieten. So wurde erst vor gut einem Monat eine CSD-Ausstellung untersagt (queer.de berichtete). (dk)



#1 hwAnonym
#2 HampiAnonym
  • 18.09.2007, 20:11h
  • Singapur ist ja, was den Dreck betrifft, die sauberste Stadt der Welt. Keine weggeworfenen Zigarettenstummel,keine Kaugummis am Boden,keine Wandschmierereien, man könnte direkt auf dem Boden esse, so sauber ist es dort. Nun liegt die Vermutung nahe,dass Singapur eben auch in Sachen Sex "sauber" bleiben will, da Cruising-Aereas und Bahnhofsklappen nun mal nicht unbedingt vor Sauberkeit glänzen....und dass mancher schwule Mann nun mal eben auch gerne harten und schmutzigen Männersex in der Öffentlichkeit haben will, ist in Singapur logischerweise nicht gerne gesehen. Ungerecht bleibt sicher die Ungleichbehandlung mit heterosexuellen Paaren, aber auch die sollten in Singapur aufpassen,dass sie nicht in den Büschen ficken.Andrerseits bin ich froh, dass es noch so sichere und saubere Refugien wie Singapur gibt, wo man wenn man rumläuft nicht gleich in gebrauchte Pariser oder Hundescheisse reintritt, und auch, dass man dort selbst nachts ohne Angst alleine durch die Strassen laufen kann. Es gibt kaum öffentliche Gewalt- und Sexualdelikte, da die Polizei die strengen Gesetze so rigoros durchsetzt. Wer mehrmals einen Kaugummi auf die Strasse wirft, kann alleine deswegen in den Knast wandern...ist zumindest ein interessanter Ansatz für unsere heimischen verdreckten Strassen und Plätze, Littering genannt.
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#3 ÜwchenAnonym
  • 18.09.2007, 23:05h
  • @Hampi
    Ich weiß dir wurde schon oft genug gesagt das du krank bist und zum Psychologen solltest. Will jetzt nicht alles wiederholen was dir schon alles vorgewrofen wurde aber nur das eine alles was dir gesagt wurde, wurde zurecht gesagt. Das du Schwulsein mit Klappensex usw direkt in verbindug bringst zeigt nur das du frustriert bist. Geh in ne Sauna und lass dich durchficken oder deine MAMA bei der du noch wohnst soll dir endlich mal ein Dildo in dein Arsch schieben. Sexueller Frust kann zur Herzinfarkt führen, denk drüber nach.
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#4 HampiqAnonym
  • 18.09.2007, 23:57h
  • @üwchen: ach lass doch Deine armseligen Beleidigungen, und vor allem Deine Behauptungen,wonach sexueller Frust zu Herzinfarkt führen soll, woher hast Du diesen Bockmist? Meine Eltern haben seit über 40 Jahren keinen Sex mehr und sind beide kerngesund, was Du denen erst mal nachmachen und achtzig Jahre alt werden musst. Und dass viele Schwule Klappensex machen und in den Büschen cruisen, ist knallhartes Fact und wird von Otto Normalverbraucher nicht gerne gesehen. So verstehe ich das Njet aus Singapur auch als Erhalt für eine saubere Umwelt, ich meine, in Berlin und anderen grossen Städten ist's nun mal in vielen Quartieren ziemlich versifft, das kann jeder bestätigen der schon mal dort rumgelaufen ist!
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#5 VetbaerAnonym
  • 19.09.2007, 08:18h
  • Was ist denn das hier für ein netter KIndergarten? Wer hat denn da wem das Eimerchen geklaut?
    Singapurs Wunsch, ein sauberer, sicherer Stadtstaat zu sein, in allen Ehren. Wenn es lediglich um das öffentliche Image geht, sticht das angebrachte Argument nur dann, wenn es für Schwule und Heten gleichermaßen gilt, und das tut's allen Anschein nach nicht, und somit sind wir wieder einmal dort, wo wir so oft sind: Schwule sind Menschen zweiter Klasse, wenn überhaupt!
    Will man radikal sein, könnte man argumentieren: gut, wenn mich Singapur als (zahlenden) Touristen oder Investmentpartner nicht haben will, dann gehen wir einfach nicht hin, und so ist allen gedient.
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