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  • 16. März 2004, noch kein Kommentar

Hamburg Die Hamburger CDU hat in ihrem "Regierungsprogramm 2004 - 2008" unter dem sechsten Punkt "Familie fördern - soziale Stadt gestalten" angekündigt, sich dafür einzusetzen, "dass die Rechtsstellung von Lebenspartnerschaften überprüft und möglichst verbessert wird". Dazu erklärte Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD): "Die Hamburger CDU ist der erste Landesverband der CDU, der offiziell von der bisherigen Blockadehaltung der CDU/CSU abrückt. Das begrüßen wir sehr und hoffen, dass Hamburg dieser Ankündigung bald Taten folgen lässt." Bruns kritisierte gleichzeitig das Nichtstun der rot-grünen Bundesregierung. Der nun allein regierende CDU-Senat unter dem schwulen Bürgermeister Ole von Beust und dem schwulen Justizminister Roger Kusch hatte allerdings bereits in der letzten Legislaturperiode mehrfach eine Initiative für eine Verbesserung der Homo-Ehe angekündigt, jedoch nie umgesetzt. (pm/nb)



Die fünf Homos von der Bürgerschaft

Mindestens fünf schwule Politiker haben sich über die Wahl gefreut - sie ziehen in die Hamburger Bürgerschaft ein. Olivia Jones ist nicht dabei.