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London (queer.de) - Einem Bericht der britischen Zeitung "The Guardian" zufolge unterziehen sich viele Homosexuelle im Iran einer Geschlechtsumwandlung, um der staatlichen Verfolgung zu entgehen. Das Blatt zitiert Mariam Khatun Molkara, die Vorsitzende einer iranischen Organisation für Transsexuelle. Für viele Schwule sei eine Operation der letzte Ausweg, einer Verhaftung zu entgehen: "Wenn ein Homosexueller eine Zukunft haben und wie alle anderen leben will, muss er sich dem Eingriff unterziehen", so Molkara, die sich 1997 in Bangkok einer Geschlechtsanpassung unterzogen hat.

Der Iran führt nach Thailand die meisten operativen Änderungen des Geschlechts durch. In der islamischen Republik sollen inoffiziellen Schätzungen zufolge 150.000 Menschen leben, die sich einem derartigen Eingriff unterzogen haben.

Während auf Homosexualität im Iran die Todesstrafe steht, wird Transsexualität nach einer Fatwa von Ajatollah Khomeini aus dem Jahre 1979 als Krankheit angesehen. Der Staat finanziert meist die rund 4.000 Euro teure Operation und die anschließende Hormonbehandlung. (dk)



10 Kommentare

#1 DavidAnonym
#2 wolfAnonym
  • 27.09.2007, 16:37h
  • wenn die hintergründr nicht so grauenvoll wären, wäre diese meldung zum totlachen.
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#3 HampiAnonym
  • 27.09.2007, 17:42h
  • @David: Du glaubst aber auch jeden Scheiss der in der Zeitung steht. Wenn ich selber "umgebaut" wäre kann ich ja auch zur "BILD" gehen und behaupten, im Kanton Appenzell lebten mindestens zweihundert "Umgebaute". Pah, bist Du aber auch leichtgläubig!
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#4 winzel wunderAnonym
#5 DavidAnonym
  • 27.09.2007, 18:07h
  • @ Hampi:
    Ich habe mich nicht über die Glaubwürdigkeit des Themas geäussert - DU warst doch derjenige, der behauptet hat es gäbe keine Homosexuellen im Iran.
    Und das trotz der Videodokumente, trotz der Berichte über die Hinrichtungen, trotz der eigenen öffentlichen Bekundungen von Flüchtlingen, denen eine Abschiedung droht.
    Dazu kannst du wohl nichts sagen.
    Wenns dir doch da so gefällt, warum ziehst du nicht in den Iran?
    Da kannst du dir vielleicht deinen Henker noch aussuchen.
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#6 HugoAnonym
  • 27.09.2007, 21:00h
  • Man kann die Religion interpretieren wie man will, Hauptsache sie passt einem in den Kram
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#7 dem mulder seine schwule cousineAnonym
  • 28.09.2007, 10:03h
  • :) die existenz der schweiz ist auch ein gerücht der medien. in wirklichkeit ist südlich vom bodensee eine geheime ufo-basis und die stories mit dem käse, der schokolade und schumis alterssitz sind ein ziemlich geschickt eingefädelter hoax. echt. und diese griespuddings und anderen milchspeisen, die seit einiger zeit unsere kühlregale fluten, dienen der finanzierung der alien-queen und ihrer schergen aus dem all. also finger weg, sonst werden die bald genügend asche auf ihrem nummernkonto haben, um uns damit zu willenlosen weltraumsklaven zu machen.
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#8 leftqueersAnonym
  • 28.09.2007, 10:51h
  • @David: Wer seine eigene Homosexualität als Krankheit ansieht, sollte vielleicht in die USA gehen und sich dort von den "Heilern" aus den evangelikalen Reihen behandeln lassen.

    Vielleicht wird ja Hampi dann zu einem kinderreichen hetero?

    @dem mulder seine schwule cousine:

    Achso, deshalb kommt die deutsche Steuerfahndung dem Schumacher nicht auf die schliche. Na gut, das Du das gesagt hast...
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#9 winzel wunderAnonym
#10 dem mulder seine schwule cousineAnonym
  • 28.09.2007, 16:21h
  • @winzel wunder.
    eigentlich wär das bei willenlosen sklaven ja nicht nötig, aber wer will sich denn immer nur auf's nötigste beschränken? more is more. das sagte bereits donatella versace. und die muss es nun wirklich wissen.
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