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  • 29. September 2007, noch kein Kommentar

Auch ohne die Dire Straits noch gut im Geschäft: Mark Knopfler und sein neues Solo-Album.

Von Jan Gebauer (blu NRW)

Mark Knopfler, einst Lead-Stimme und Ausnahme-Gitarrist der Dire Straits ("Money For Nothing", "Calling Elvis"), hat mit "Kill To Get Crimson" ein neues Album veröffentlicht. Der 1949 in Glasgow geborene Musiker legt damit sein Nachfolge-Album zu "All The Roadrunning" (2006, mit Emmylou Harris) vor. Dieses Werk hatte insbesondere im deutschsprachigen Raum für Furore gesorgt und den Namen Knopflers wieder vermehrt ins Gespräch gebracht: Platz drei in Deutschland und Platz eins in der Schweiz, immerhin Platz acht in Großbritannien und Top-20 in den USA waren das Charts-Resultat.

Auf dem neuen Werk bleibt sich der vom Musik-Magazin "Rolling Stone" auf Platz 27 der besten Rock-Gitarristen aller Zeiten gewählte Brite treu: Folk und Rock’n’roll, Anklänge seiner persönlichen Gitarrenhelden wie Chet Atkins oder Jimi Hendrix bis hin zu britischen Akustik-Einflüssen reicht die Bandbreite. Ebenfalls wieder mit von der Partie: Knopflers Langzeit-Kollaborateure Guy Fletcher und Chuck Ainlay. Das ausgefallene Cover-Artwork heißt "Four Lambrettas and Three Portraits of Janet Churchman" (1958) und stammt von dem Maler John Bratby (1928-92), der in den 50er Jahren zu den einflussreichen Künstlern Englands zählte. Erst mit dem Aufkommen der Pop-Art geriet er in Vergessenheit.

29. September 2007