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Berlin (queer.de) - Die schwul-lesbischen Fanclubs veranstalten am Freitag, den 12. Oktober 2007 einen "Aktionsabend gegen Homophobie im deutschen Fußball". Die Veranstaltung mit Referaten und Diskussionen beginnt um 19 Uhr im Berliner Olympiastadion.

"Das Ziel der Veranstaltung ist ein erster Schritt gegen jegliche Form der Diskriminierung", heißt es in einer Pressemitteilung der Stuttgarter Junx. Als Gastreferenten werden unter anderem William Gaillard, Medien- und Kommunikationsdirektor der UEFA, sowie Prof. Dr. Martin Schweer, der seit Jahren zum Thema forscht, erwartet. Außerdem nehmen teil: Helmut Spahn, Sicherheitsbeauftragter des DFB und Vorsitzender der Task Force von DFB und DFL gegen Gewalt, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, sowie Thomas Schneider, Fanbeauftragter der DFL. Christian Beek, Sportdirektor von Union Berlin, sowie Marcus Urban, einst Jugendnationalspieler der DDR, werden an einer Podiumsdiskussion teilnehmen.

Am Ende des Aktionsabends soll eine Erklärung "Gegen Diskriminierung im Fußball" unterzeichnet werden.(pm)



#1 cole12Anonym
  • 05.10.2007, 16:10h
  • Und wo sind die schwulen, aktiven Bundesligakicker? Auch, wenn ich das Engagement wirklich bewundere, aber ohne den noch aktiven schwulen Spieler mit Vorbildcharakter bleibt diese Veranstaltung wahrscheinlich nur eine Randnotiz, leider!!!!
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#2 SebastianAnonym
  • 05.10.2007, 18:34h
  • @ cole12: Ich denke die sind einfach nicht geoutet. Alle meine Exfreunde haben aktiv Fußball gespielt - einer sogar in der Profiliga. Aber geoutet im Verein war keiner von ihnen...
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#3 cole12Anonym
  • 05.10.2007, 21:02h
  • @ Sebastian

    Das war mir schon klar. Die Frage war eher rhetorisch. Meine Cousine spielt seit Jahren in der Frauenliga. Selbst da scheint Homosexualität so lange kein Problem zu sein, so lange die Damen nicht wirklich im Blickpunkt stehen. Oder kennst du eine aktive Nationalspielerin, die sich mit ihrer Lebensgefährtin in die Öffentlichkeit wagt. Wobei Fußball spielende Lesben wohl eher die Regel, als die Ausnahme sind (nicht böse sein Mädels). Aber auch da wird, wenn es ernst wird, gemauert. So ist das halt. Der Weg zur echten Toleranz und Akzeptanz ist steinig und nur wenige wollen sich die Hände schmutzig machen.
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#4 stromboliProfil
  • 06.10.2007, 12:29hberlin
  • vieleicht macht ja der doppelte weltmeistergewinn in folge , ja ein outen der schwestern im frauenteam möglich .
    Auf der erfolgswelle schwimmend , macht immer gut wetter ...

    wünschenswert wäre es !
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#5 cole12Anonym
  • 07.10.2007, 18:33h
  • @ stromboli

    Deinen Wunsch teile ich, aber ich glaube, eher das Gegenteil wird der Fall sein.
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