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Boston (queer.de) - Die "Gay Bomb" hat den alternativen Nobelpreis 2007 bekommen. Die Herausgeber der Annals of Improbable Research würdigten damit - wenn auch mit einiger Verspätung - eine absurde Idee der US-Armee.

Im Jahr 1994 dachte eine Abteilung der amerikanischen Streitkräfte in einem internen Memorandum über neue Formen der chemischen Kriegsführung nach: So sollten Soldaten durch Aphrodisiaka füreinander unwiderstehlich und dadurch kampfunfähig gemacht werden. Die Erfinder dieser "Gay Bomb" überlegten sogar, wie das Gelände später wieder "dekontaminiert" werden könnte.

Zu den weiteren Preisträgern des so genannten Ig-Nobelpreises gehört in diesem Jahr auch der Chronobiologe der Universität Buenos Aires, Diego Golombek: Ihm war es gelungen, mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil die innere Uhr von Hamstern zu verstellen. Die Ständer-Pille könnte, so der Forscher, auch von Flugreisenden eingenommen werden, um einen Jetlag zu vermeiden. (cw)



#1 stromboliProfil
  • 06.10.2007, 10:41hberlin
  • wirklich ????
    da holt die wirklichkeit die satire ein . Besser hätte georg schramm es nicht in seiner figur des oberstleutnant sanftleben darbringen können !
    Die dekontaminierung würd ich mir gerne vorstellen : wird da den liebenden kombatenten ,eine monatsbinde vor die nase gehalten ?
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#2 winzel wunderAnonym
#3 hwAnonym
#4 leftqueersAnonym